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Illustre Gäste: Inge Klotzsche mit OB Wolfgang Schuster und Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt (rechts)

Verband

Baden-Württemberg

Das Jahr wird schwierig

Inge Klotzsche warnt aber vor negativer Stimmungsmache

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2009/6 vom 7. Februar 2009
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STUTTGART. Das Gastgewerbe der Landeshauptstadt blickt auf ein erfreuliches Jahr 2008 zurück. Die Zahl der Übernachtungen ist von 2,5 Mio. auf 2,7 Mio. gewachsen. Die durchschnittliche Auslastung lag bei 44 Prozent. Diese Zahlen präsentierte Stuttgarts DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
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-Chefin Inge Klotzsche beim Neujahrsempfang des Kreisverbands. Der Blick in die Zukunft jedoch sieht nicht mehr so rosig aus: Man wolle nicht in den Wettlauf der Pessimisten eintreten und eine Stimmung erzeugen, die die Probleme unnötig vergrößert, müsse sich aber der Tatsache bewusst sein, dass „wir 2009 vor harten Herausforderungen stehen“.

Klotzsche prognostizierte einen Rückgang der Übernachtungszahlen durch Geschäftsreisen und Tagungen in diesem Jahr. Diese Einschätzung haben Hoteliers beim Empfang bestätigt. Um 10 Prozent seien die Buchungen in seinem Haus bereits zurückgegangen, so ein Hoteldirektor gegenüber der AHGZ. Wenn es übers Jahr gesehen dabei bliebe, könne er damit leben, mehr dürfe es allerdings nicht werden.

Vor diesem Hintergrund forderte die Kreischefin einmal mehr, Besonnenheit beim Bau neuer Hotels walten zu lassen. Auch weil geplante Projekte wie der Wissenspark und das Daimler-Erlebniszentrum vorläufig nicht realisiert werden. In Stuttgart gibt es derzeit rund 17.000 Hotelbetten. Mehr als 4000 sind bis 2012 in Planung. (Siehe weitere Artikel auf dieser Seite) hz

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