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Hessen

Die WM war kein Job-Bringer

DEHOGA Frankfurt stellt keine dauerhaften Impulse fest / Langjährige Mitglieder geehrt

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/51 vom 23. Dezember 2006

FRANKFURT. Die Hoffnung, dass die Fußball-Weltmeisterschaft neue langfristige Arbeitsplätze schaffen würde, hat sich nicht bestätigt. Damit habe sich, so die Geschäftsführerin des DEHOGA
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Frankfurt, Kerstin Junghans, eine der wichtigsten Prognosen der Agentur für Arbeit nicht erfüllt. „Wir hatten bereits vor der WM darauf hingewiesen, dass die Umsätze für zusätzliches PersonalIn der Hotellerie und Gastronomie haben diese durch den Kontakt zu den Gästen einen wesentlichen Einfluss auf die vom Gast wahrgenommene Dienstleistungsqualität.
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nach dem EventInszenierte Veranstaltung in meist außergewöhnlicher Umgebung , die Gäste durch ihre emotionale Ansprache aktivieren soll.
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nicht gegeben sein werden.“

Nach den Untersuchungen des Hessischen Statistischen Landesamtes sieht die Realität wie folgt aus: Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten hat um 1 Prozent zugenommen, die Zahl der Vollbeschäftigten aber gleichzeitig um annähernd 6 Prozent abgenommen. Insgesamt ist die Gesamtzahl der Beschäftigten im Gastgewerbe in Hessen von Januar bis Oktober um gut 2 Prozent zurückgegangen. Dennoch hat die WM – so Kerstin Junghans – einen „großen positiven Beitrag für das ImageMehr oder weniger bewusste, vereinfachende Beurteilungen eines Meinungsgegenstands durch ein Individuum, die in ihrer Verfestigung als mehrdimensionales Einstellungskonstrukt Handlungs- und Verhaltensrelevanz gegenüber einem Imageobjekt gewinnen.
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der Stadt Frankfurt und für unser ganzes Land gebracht“.

Das größte Problem im Hotel- und Gaststättengewerbe seien nach wie vor die zu hohen KostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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, sagte der Verbandsvorsitzende Gerhard Köhler auf der jüngsten Mitgliederversammlung. Betriebskosten, hohe Personalkostenderen Arbeitskraft in einem Unternehmen entstandene Aufwendungen.
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, Steuern und Sozialabgaben bezeichnete er als destruktiv für die Branche. Die Folge seien Resignation und Liquiditätsverlust bei vielen Unternehmen, weil trotz aller möglichen Maßnahmen und Bemühungen der notwendige wirtschaftliche Erfolg ausgeblieben war.

Folgende treue Mitglieder ehrte der Verband: HPI Germany GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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, Hanne von Baros, Monika Bergmann, Hotel Concorde GmbH, Georgios Ichiaris, Gustav Adolf Lorz, Hartmut Schröder, Irene Filuk, Torsten Dornberger, Brigitte Herbers, Fariz Elias Yreisat, H. Sparhuber, Weilersche Grundstückverwaltungs GmbH, Gasser GbR
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, Doris Fischer-Schmid, Helga Lesegeld, Claudio Bertozzi, Josef-Thomas Cebulla, Ali Umran, Michael Annemarie Matheyka, Waltraud Tengler, Milica Terzic, Brunswick GmbH, Günter Knecht, Maurizion und Gerlinde Casagrande, Pierre van Zanten, Otto Desch, Friederike Schwiglewski, Gerhard F. Mitrovits für Steigenberger GmbH, Palm Estate GmbH, Manfred Halbow, Gloria Spengler, Lemmler & Schwarzbart), Hans-Jürgen und Peter Gehring und Margit Henze. ro


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