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Bayern

Dorado der Schwarzgastronomie

Kelheim: So viele wilde Feste wie kaum andernorts / Max Sturm weiter Kreisvorsitzender

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2005/27 vom 9. Juli 2005

BAD ABBACH Der Landkreis Kelheim ist nach Aussage der Mitglieder des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands geradezu „ein Dorado der Schwarzgastronomie“. Den Discotheken breche der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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weg, denn nirgendwo seien so viele Hinweisschilder auf wilde Vereins- und Stadlfest zu finden, wie in der Region Kelheim, wurde in der Frühjahrsversammlung der BHG-Kreisstelle Kelheim in Bad Abbach berichtet.

Rund 30 der 184 Mitglieder der Kreisstelle Kelheim hatten sich zu der Versammlung im GasthofBeherbergungsbetrieb, der einem Schank- oder Speisebetrieb angeschlossen ist.
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Wastlwirt in Bad Abbach eingefunden. Um etwas gegen die weiterhin ausufernde Schwarzgastronomie zu unternehmen, will die Kreisstelle erneut ein Gespräch mit dem Landratsamt führen, informierte Max Sturm weiter.

Peter Dümpelmann, Geschäftsführer des Tourismusverbands Kelheim, informierte, dass der Tourismus im Landkreis Kelheim jährlich allen Beteiligten rund 70 Mio. Euro Umsatz bringe, einschließlich der Tagesgäste seien es sogar rund 100 Mio. Euro. Wobei der Bereich WellnessEigenständiges Wort, das in der englischen Sprache seit mindestens 350 Jahren existiert und sich nicht - wie immer wieder behauptet - aus den Begriffen "wellbeing"und "fitness"zusammensetzt.
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im Vordergrund stehe. Mit einem Anstieg der Ankünfte um 4,8 Prozent und einem leichten Rückgang der Übernachtungszahlen um 1,2 Prozent zeichne sich ein Trend zu einer geringeren Aufenthaltsdauer ab.

In Kelheim sind die Gästeankünfte um 4,8 Prozent angestiegen, die Übernachtungen haben sich um 1,2 Prozent verringert. In Bad Abbach wurden 19,2 Prozent mehr Ankünfte und ein Plus von 2,2 Prozent bei den Übernachtungen registriert. Anders in Bad Gögging; hier stehen 4 Prozent mehr Ankünfte einem Übernachtungs-Rückgang von 3 Prozent gegenüber, was zu einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 5 Tagen geführt hat. Wie Peter Dümpelmann berichtete, ist überall ein Rückgang der Aufenthaltsdauer feststellbar.

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