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Regional & Lokal

Drei Fragen an

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/25 vom 21. Juni 2008

1. Über das Internet kann das Gastgewerbe für sich werben. Sind Thüringer Hoteliers und Gastronomen mit ihren Internetseiten für die Zukunft gerüstet?

Große Hotels, die zu Ketten gehören, haben einen Internetauftritt. Probleme gibt es bei den kleinen Restaurants, Pensionen und Hotels. Manche denken, dass sie keine Website brauchen. Andere haben einfache Seiten, die aber sehr selten aktualisiert werden und nur wenig Service bieten.

2. Brauchen kleine Restaurants und Hotels denn überhaupt einen Internetauftritt?

Ja, wenn sie im Wettbewerb mithalten und von den Gästen gefunden werden wollen! Ich empfehle kleinen Betrieben eine überschaubare Internetseite, die funktional ist. Es kommt nicht darauf an, die modernste Technik zu haben. Viel wichtiger ist ein aktueller und informativer Internetauftritt. Die Seite muss gepflegt und regelmäßig aktualisiert werden. Dafür braucht man PersonalIn der Hotellerie und Gastronomie haben diese durch den Kontakt zu den Gästen einen wesentlichen Einfluss auf die vom Gast wahrgenommene Dienstleistungsqualität.
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. Nichts ist schlimmer als eine Seite, die das letzte Mal im Jahr 2003 geändert wurde. Hoteliers und Gastronomen sollten sich genau überlegen, welches Internetangebot zu ihnen passt und was sie für ihre ZielgruppeEine von der Marketingabteilung oder vom Unternehmer festgelegte Auswahl von Marktteilnehmern, an die sich ein Angebot oder eine Maßnahme richtet .
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brauchen.

3. Wie sollten Hoteliers auf Gästekritik in Foren oder Bewertungsportalen reagieren?

Zuerst einmal gilt: Eine schlechte Bewertung ist keine Katastrophe. Auf keinen Fall sollte man die Kritik einfach ignorieren oder sogar löschen. Es macht einen besseren Eindruck, wenn man auf solche Kritik reagiert. Man sollte wie auch sonst professionell sein und ein Kunden- und BeschwerdemanagementUmgang mit Beanstandungen von Gästen, die meist durch kognitive Dissonanzen hervorgerufen wurden.
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starten, so wie man es im ganz normalen Alltag macht.

Stefanie Reinhardt


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