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Regional & Lokal

Drei Fragen an

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/26 vom 28. Juni 2008

1. Was hat Sie gereizt, die Position des Direktors anzunehmen?

Der Schritt in die erste Reihe. Im Erbprinz in Ettlingen habe ich alle Stationen durchlaufen, vom Praktikanten bis zum Direktor. Die Sonne Frankenberg ist eine neue Herausforderung. Sie bietet die gleichen Parameter wie der Erbprinz. Das erst im Juni 2007 eröffnete 4-Sterne-superior-Hotel in Frankenberg bedarf aber noch der weiteren Etablierung.

2. Welche Strategie schwebt Ihnen dazu vor?

Der erste Einblick hat mir gezeigt, dass wir Zeit benötigen. Das Haus hat eine große Chance, die wir konzeptionell nutzen müssen. Der Hintergrund mit einem Hotel, das auf mehreren Standbeinen steht wie einem Gourmetrestaurant, der Jagdstube, der Bistro-Bar und einem Tanzlokal geben mir viele Möglichkeiten. Unsere ZielgruppeEine von der Marketingabteilung oder vom Unternehmer festgelegte Auswahl von Marktteilnehmern, an die sich ein Angebot oder eine Maßnahme richtet .
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ist außer dem Tagungsgast auch der Besucher aus der Region und demnächst der Wellnessgast. Wir werden also viele Konzepte unter einem Hut vereinen.

3. Welches sind Ihre ersten Aufgaben?

Die Gestaltung der Gastronomiekonzepte. Die bürgerliche Küche soll wieder mehr in den Vordergrund rücken. Unsere Gäste aus der Region haben dieses Angebot sehr gut angenommen, sodass wir den Fokus weiter darauf richten. Hinzu kommt die Erarbeitung der Konzeption für den neuen SpaAuf körperlichem Wohlbefinden basierende Erholungseinrichtung in einem Hotel.
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- und Wellnessbereich, der 2009 im Nachbarhaus eröffnet werden soll und in dem wir weitere Hotelzimmer anbieten wollen.

Silke Liebig-Braunholz


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