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Claus Schünemann ist Vorsitzender des Vereins zur Förderung von Bildung im hessischen Gastgewerbe

Dieter Rodenhausen

Hessen

Drei Fragen an

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2007/30 vom 28. Juli 2007

1. Ihr Verein hat sich die Förderung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung zum Ziel gesetzt. Warum ist das nötig?

Nachwuchsförderung ist auch Mitarbeiterförderung. Man kann nur mit motivierten Mitarbeitern zukunftsfähig sein. Durch Motivation und Leistungsorientierung kann der Beruf zur Berufung werden, können Bestleistungen entstehen.

2. Wie sehen Sie den jüngsten Beruf im Gastgewerbe, den des Systemgastronomen?

Die System- und Markengastronomie ist das Wachstumssegment der Branche. Dort wird das tägliche Handeln fest in Regeln und Geschäftsgrundsätzen verankert. Das bedeutet Kontinuität und Verlässlichkeit bedeutet und hält den Mitarbeitern den Rücken frei, sich voll auf ihre Rolle als Gastgeber zu konzentrieren.

3. Was können sich die Individualgastronomen von dem System abschauen?

Immer mehr Gastronomen setzen auf Standardisierung von Arbeitsabläufen, auf die Begrenzung des Sortiments und auf die Spezialisierung des Angebots. Die Verknüpfung kaufmännischen Wissens mit praktischer Dienstleistungskompetenz ist besonders attraktiv. Die Fragen stellte DieterRodenhausen

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