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Hamburg

Ein Mix der Elemente

Restaurant Marblau bietet mediterrane Fusion-Küche / Ambiente ist locker und entspannt

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/51 vom 23. Dezember 2006
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HAMBURG. Helle Sonne, blauer Himmel, leckeres, leichtes Essen und Menschen mit viel Zeit – das verbinden die Norddeutschen normalerweise mit der Region rund um das Mittelmeer. Und genau so gibt sich das „Marblau“ an der Poolstraße 21. Eine hellblaue Stuckdecke, ein großer, heller Gastraum mit weiß gestrichenen Holztischen, eine mediterrane Küche und viel Zeit für die Gäste prägen das neu eröffnete Restaurant.

Ausgesprochen viel Zeit kann man sich vor allem für den Mittagstisch nehmen. Während die meisten Restaurants ihr Business Lunch bereits um 15 Uhr von der Karte nehmen, gibt es im Marblau von 11 bis 18 Uhr täglich wechselnde Gerichte zu moderaten Preisen. Zum Beispiel Limonenlinsen mit Merguez und Feldsalat (4,80 Euro) oder gefüllte Aubergine mit Couscous und Kirschsauce (6,90 Euro). Spätaufsteher erhalten ab elf Uhr auch eine Auswahl verschiedener Frühstücksangebote. Warmes Essen wird an sieben Tagen die Woche von 11 bis 23 Uhr serviert. „Wir bieten eine mediterrane Fusion-Küche. Sie vereint griechische, italienische, französische, spanische und nordafrikanische Geschmackselemente“, beschreibt Mitinhaber Sven Schröpfer das gastronomische Konzept. Gemeinsam mit seinen Partnern Tobias Strauch vom Restaurant und Weinhandel Mess sowie Küchenchef Arsham Bahman (Ex-Soho) hat der ehemalige SommelierBerufsbezeichnung für Mitarbeiter, der in einem Restaurant den Inhaber und die Gäste hinsichtlich des Weinangebots des Hauses berät.
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und RestaurantleiterEndverantwortlicher für die gesamten Abläufe des Servicebereichs im Hotel oder Restaurant.
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aus dem Tafelhaus den Schritt in die Selbständigkeit gewagt.

Obwohl die Referenzen der drei Gastronomen auf einen hohem Anspruch schließen lassen, ist das Ambiente locker und entspannt. So wird auf Tischdecken verzichtet, und einige Tische werden gar nicht eingedeckt. „Gäste, die nur mal einen Kaffee trinken wollen, sind uns genauso willkommen“, sagt Schröpfer.

Mathias Thurm


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