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Niedersachsen

Enge Abstimmung von Schule und Betrieb

80 Prozent der Azubis im Raum Oldenburg erfolgreich / Hilfestellung durch „Gastropaten“

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2004/33 vom 14. August 2004

OLDENBURG (adt). Zufrieden zeigte sich der Ausbildungsberater der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, Matthias Ackermann, mit den Ergebnissen der diesjährigen Sommerprüfungen in den gastronomischen Berufen. Von 207 Prüflingen haben 164 bestanden. Das bedeutet rund 80 Prozent.

Im einzelnen sahen die Ergebnisse wie folgt aus: Fachkraft im Gastgewerbe 12 Prüflinge/6 bestanden; Restaurantfachmann/-frau 32/26; Hotelfachmann/-frau 52/50 und Koch/Köchin 111/82. Besonders ausgezeichnet wurden im Rahmen der Freisprechungsfeier im Gesellschaftshaus Wöbken in Oldenburg die Prüfungsbesten: Hotelfachleute: Jenny Matros, Hotel- und Restaurant Backenköhler, Stenum, sowie Silke Tönnjes, Hotel Seeschlösschen, Dreibergen; Restaurantfachleute: Claudia Eppler, Restaurant Alte Schneiderei, Wangerland; Stefanie Haye, Restaurant Büsing, Elsfleth; Björn Hunger, Waldhof-Gastronomie, Ganderkese, sowie Markus Winter, Restaurant Serra, Vechta; Köchinnen/Köche: Sabine Bonitz, Waldschlösschen Mühlenteich, Varel; Mareike Grunze, Studentenwerk Oldenburg; Hannes Lampe, Hof Hoyerswege; Peter Würfel, Institut Freund, Wilhelmshaven, sowie Monika Urban, Haus am Meer, Bad Zwischenahn.

Der stellvertretende Vorsitzende des DEHOGA
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-Bezirksverbands Weser-Ems, Bernd Sieger, wies die erfolgreichen Prüflinge auf die große Bedeutung hin, die Gastronomie und Hotellerie im Tourismus-Bereich einnehmen.

Derweil berichtete IHK-Ausbildungsberater Matthias Ackermann von den Bemühungen, die Qualität der Ausbildung weiter zu verbessern. Eine wichtige Rolle würden dabei die jüngst eingeführten „Gastropaten“ spielen, die auch den Ausbildern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Für den 26. Oktober um 15.30 Uhr kündigte Ackermann eine weitere Informationsveranstaltung zu dem Thema „Gastropaten“ im „Haus am Meer“ in Bad Zwischenahn an.

In ihrer Festansprache verwies die Leiterin der Berufsschule III in Oldenburg, Thekla Dayan, auf die enge Abstimmung der Ausbildung zwischen Schule und Betrieb hin. Dabei solle nicht nur auf eine qualitativ gute Ausbildung, sondern ebenso darauf geachtet werden, dass der Spaß an der Arbeit nicht verloren gehe.


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Die Gastgeber: Michael Oswald (l.) und Egon Markmann.
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