Anzeige

Auch am Abend schön: Die erweiterte Wellness-Anlage

© Hotel

Baden-Württemberg

Erfolg aus eigener Kraft

Das Kur & Sporthotel Lauterbad hat sich auf dem Wellnessmarkt fest etabliert

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/21 vom 24. Mai 2008

FREUDENSTADT. Ein eigenes Profil für ihr Kur & Sporthotel Lauterbad, das ist der Betreiberfamilie Schillinger seit jeher wichtig. Für Hotelchefin Ingeborg Heinzelmann-Schillinger ist es die „Kombination aus Ruhe und Stadtnähe, Komfort mit unaufdringlichem Luxus, Urlaubserlebnis gepaart mit WellnessEigenständiges Wort, das in der englischen Sprache seit mindestens 350 Jahren existiert und sich nicht - wie immer wieder behauptet - aus den Begriffen "wellbeing"und "fitness"zusammensetzt.
weiter mit Mausklick...
, Vitalität, Aktivität, Health-Care, Medical-Wellness und gesunder Ernährung“, die den Erfolg des Hauses ausmacht.

Im Jahr 2006 wurde das 40-Zimmer-Hotel bei laufendem Betrieb neun Monate lang umgebaut. Investitionssumme: knapp 4 Mio. Euro. „Das hat sich gelohnt“, sind sich die Schillingers sicher.

Der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
weiter mit Mausklick...
ist 2007 um 43 Prozent gestiegen. Auch wegen eines Kapazitätszuwachses von 70 auf 80 Betten. Insbesondere hätten jedoch die Architektur mit ihren lichtdurchfluteten Räumen, der Ausbau des Wellnessbereichs auf 1800 Quadratmeter, der professionell eingerichtete Fitness- und Bewegungspark, die großzügige Erweiterung des Restaurants sowie eine Lounge das Haus sichtbar aufgewertet. Wellness und Gesundheitsorienierung ist im Lauterbad nichts Aufgesetztes : Das Hotel war bereits Anfang der achtziger Jahre eines der ersten, das Vollwertkost, Trennkost und Heilfasten für klar definierbare Zielgruppen anbot. Mittlerweile klassifizieren die Wellness-Stars Baden-Württemberg das Haus mit 5 Sternen.

Mehrgliedriges Marketing

„Erfolg ist planbar“, lautet das Credo von Herbert Schillinger. Dazu gehören strategisches Denken, Mut und ein funktionierendes Team aus Architekt, Bank, Steuerberater und motivierten Mitarbeitern.

Für die Hoteliersfamilie ist es wichtig, den Markt gut zu kennen. „Wir vergleichen unser Angebot ständig mit dem anderer Wellness-Hotels. Wir sind dazu viel unterwegs und probieren natürlich viele Anwendungen selbst aus. Es gibt bei uns im Haus keine Behandlung, die ich nicht persönlich getestet und ausgewählt habe“, berichtet Ingeborg Heinzelmann-Schillinger.

Ihr Mann nennt einen weiteren Grund für den Erfolg: „Wir haben schon Mitte der achtziger Jahre erkannt, dass wir uns von der traditionellen Urlaubssaison unabhängig machen müssen. Bei Besuchen in Österreich haben wir gesehen, wie man dort mit Zusatzangeboten zum Wohlfühlen die Gäste auch außerhalb der Saison in die Häuser holte.“

Täglich wird im direkten Gespräch mit dem Gast nach eventuellen Schwachstellen bei Angebot und Service gesucht. Zusätzlich erhält jeder Gast einen FragebogenComment Card.
weiter mit Mausklick...
, auf dem die Gäste das Unternehmen bewerten können. Mit einer direkten Verlinkung auf der Homepage kann der Gast dort auch eine Hotel-Check-Bewertung abgeben, die nicht vom Hotelier beeinflussbar ist.

Um erfolgreich im Markt zu sein, verfolgen die Schillingers eine mehrgliedrige Marketingstrategie. Dafür werden 5 Prozent des Gesamtumsatzes investiert: 3 Prozent für Medienarbeit und Internet sowie 2 Prozent für Drucksachen. Besonders dem Internet sei es zu verdanken, dass heute so viele junge Gäste ins Haus kommen. Gerade in dieser kommunikationsstarken Gästeschicht spiele übrigens neben dem Internet auch das Empfehlungsmarketing eine wichtige Rolle. red


KommentierenDrucken
Auch interessant

Fankurve Bodensee

Die Bregenzer Seebühne wird sich während der EM in die Public- Viewing-Arena Fankurve Bodensee, verwandeln. mehr...

Weitere Artikel aus Regional und Lokal vom :

Diesen Artikel bei Google+, Xing, Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Bisher keine Leser-Kommentare zum Artikel

Anzeige