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Thüringen

Erfurter Notizen

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/48 vom 2. Dezember 2006
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Die Bereitschaft der Erfurter Gastronomen und Hoteliers, sich auf mehr Service-Qualität einzustellen, scheint nicht sehr hoch zu sein. In der Thüringer Statistik über Restaurants und Hotels mit „Q“-Servicequalität tauchen nur drei Erfurter Betriebe auf. Im kleinen Suhl beispielsweise sind es doppelt so viel.

Zu den Aufsteigern des Jahres kürte der Restaurantführer Gault Millau die Erfurter Restaurants Gloriosa und Il Cortile. Die Tester bewerteten beide Häuser mit jeweils 14 Punkten. Erstmals schaffte die GaststätteBezeichnung für Räumlichkeiten, in denen Gäste Getränke und Speisen serviert bekommen.
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Zum Rebstock den Eintrag in den Restaurantführer.

Das „Nagano“ besteht in diesen Tage acht Jahre. Rico Rassbach baut beim Angebot japanischer Spezialitäten auf die Erfahrungen seines Vaters Rainer. Dieser arbeitete mehrere Jahre lang im Suhler „Waffenschmied“ – dem einzigen Japan-Restaurant der DDR.

Dem Erfurter Hof ist eine neue Publikation gewidmet. Über das ehemalige Hotel am Hauptbahnhof hat Ulrich Seidel eine Monografie verfasst. Der Autor nutzte dabei Dokumente und mündliche Informationen. Dazu gehören Anekdoten aus dem Hotelalltag. Das Büchlein wird für 12,90 Euro verkauft.

Gourmetkoch Claus Alboth präsentiert sich jetzt auch als Lehrmeister im Stollenbacken. In seinem aktuellen NewsletterHäufig angewandtes Instrument der externen Kommunikation, um redaktionell bearbeitete Unternehmensnachrichten zu kommunizieren.
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verrät der Küchenmeister des „Kaisersaals“ gleich zwei Rezepte für das berühmte Weihnachtsgebäck – darunter sein Schittchen-Geheimrezept.

Das „Savoir Vivre“ hat in der Predigerstraße aufgemacht. Das Lokal soll in Kürze noch um ein Bistro erweitert werden. Inhaberin ist die Großhändlerin Christiane Weimar. Sie bietet montags bis freitags, 10 bis 19 Uhr und samstags bis 16 Uhr, französische Spezialitäten an – beispielsweise Terrine aus Entenstopfleber oder Floc de Gascogne.

Mit einer süßen Zutat hilft das Café Rommel jetzt der Bürgerstiftung Erfurt. Das Café stellt eine speziell handgefertigte „Stifter-Schokolade“ her. Angeboten wird sie in Gaststätten und Hotels. Vom Verkaufserlös gehen je 50 Cent an die Bürgerstiftung.

Der Erfurter Weihnachtsmarkt ist seit vergangenenen Montag geöffnet. Im Vorjahr war er Ziel von zirka 1600 Busreisegruppen. So wird ein Paket angeboten, das zwei Übernachtungen/Frühstück und ein Abendessen im Hotel, Begrüßungsdrink, Stadtführung mit Besuch des Weihnachtsmarktes, ein weihnachtliches Menü in einem historischen Restaurant, Domführung und ein kleines Weihnachtspräsent enthält. Der PreisTransaktionspunkt zwischen Angebot und Nachfrage eines Produkts bzw.
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des Arrangements pro Person im Doppelzimmer: ab 159 Euro. eta


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