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Nordrhein-Westfalen

Event-Location mit Ruhrpottblick

Großgastronom Imhoff ist mit neuen Objekten bestens für Essens Auftritt als europäische Kulturhauptstadt 2010 gerüstet

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/49 vom 9. Dezember 2006
von

ESSEN. Aussichtsreich im wahrsten Sinne des Wortes ist die jüngste CateringLieferung, Versorgung oder Bereitstellung von Speisen und Getränken durch einen Caterer.
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-LocationMeist außergewöhnlicher Ort für Feste, Filmaufnahmen sowie sonstige Veranstaltungen bzw.
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des „Krupp-Gastronomen“ Imhoff. Der gläserne Pavillon in 38 Meter Höhe auf dem Dach der Zeche Zollverein bietet einen herrlichen Rundblick über das Ruhrgebiet – vom Gasometer in Oberhausen bis zur Arena auf Schalke in Gelsenkirchen. Hans Hubert Imhoff fühlt sich mit diesem neuen gastronomischen Highlight für den Auftritt Essens als Kulturhauptstadt 2010 bestens gerüstet.

Der Name Imhoff ist mit Essen verknüpft wie der Name Krupp. Seit der Gründung des Familienbetriebes vor über 85 Jahren ist Imhoff „Hoflieferant“ der Stahlmagnaten und hat in der Stadt gastronomische Akzente gesetzt. „Mit fünf Betrieben und als Vater von fünf Kindern immer unter Dampf, hatte ich eineinhalb Jahre nach dem Kauf des Parkhauses Hügel nicht an Expansion gedacht“, sagt Imhoff. Bei diesem Objekt war es allerdings „Liebe auf den ersten Blick“.

Auch für Essens Oberbürgermeister ist der Erich-Brost-Pavillon auf der Kohlenwäsche sofort zum Lieblingsplatz geworden. Von hier aus seien die schönsten Sonnenuntergänge im Ruhrpott zu beobachten, so der OB. Vielversprechender Auftakt für den „einzigen Aussichtspunkt Essens mit Feten-Qualität“ war der Empfang von Ministerpräsident Rüttgers für das Diplomatische Corps. Imhoff ist sicher, dass dieses „Aussichtsreich“ Geschäfts- wie Privatgäste stets begeistern wird. Imhoff schloss daher einen langfristigen PachtvertragÜberlassung von Miet- und Pachtgegenständen gegen Entgelt auf eine bestimmte oder unbestimmte Zeit festgelegt sowie hinsichtlich der Rückgabepflicht eingeschränkt.
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ab. Außer dem gläsernen Pavillon mit Panoramablick stehen noch zwei Ebenen in der zum Museum umgebauten Kohlenwäsche als Kulisse für Events und Feste zur Verfügung. Auch das Museumscafé auf der ersten Ebene der Kohlenwäsche wird von Imhoff betrieben. Küche und Ausgabe wurden im ehemaligen Labor untergebracht. Dabei galt es Auflagen des Denkmalschutzes zu beachten.

Passend zum Thema Design, das in der einst größten Zeche der Welt seinen Niederschlag im Designmuseum im Zollverein findet, sitzen die Gäste auf Philipp-Starck-Stühlen. „Dieses Objekt passt perfekt zu unserem Unternehmen“, so Imhoff. Der Geschäftszweig Catering geht in dem Familienbetrieb (mit heute 120 Mitarbeitern, 20 Azubis und einem Jahresumsatz von gut 5 Mio. Euro) auf das Jahr 1956 zurück. Der erste Auftrag für seine Eltern Leo und Gisela Imhoff war, ein Buffet für 200 Personen zu liefern.

Heute erreicht die Kapazität schon einmal 2500 Gäste wie bei der 150-Jahr-Feier von Krupp. Für 500 Gäste (Stehempfang) ist im Erich-Brost-Pavillon Platz, für 250 bei Bankettbestuhlung. Ein Erlebnis für sich ist der Zugang über die größte freischwebende Rolltreppe an der Fassade des Gebäudes, in dem einst die Kohle aus den Gesteinsbrocken gewaschen wurde. Gundula Marx


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