Gastronomie
Frankfurt: Gregorelli's statt Garibaldi
von Barbara Goerlich
FRANKFURT/M. Die neue Volksbank ist gebaut, nun soll die Meisengasse zwischen Parkhaus Börse und Fressgass vor allem durch Gastronomie belebt werden. Zwei Großlokale sind geplant, der Thai macht Ende des Sommers auf, das Gregorelli's hat Anfang Juli eröffnet.
Schick sieht es aus, das neue Großlokal von Eduardo Gregorelli. Der ehemalige Betreiber des Garibaldi lockt seine Stammgäste mit großzügigen Räumen, großer Terrasse, Lounge und geräumigem Pizzaofen. Unter Gregorellis Leitung hatte sich das nur einen Steinwurf entfernte Garobaldi zum Szenelokal gemausert.
Gregorelli hat das Lokal im letzten Jahr an den Gastro-Investor Jan Mai verkauft und sich nun quasi in Sichtweite mit einem neuen Lokal niedergelassen. Rund 300 Plätze kann er bespielen. Das Preisniveau ist für Cityverhältnisse moderat: Pizza gibt's schon 4,50 Euro.



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17.07.2010 um 11:20
Betreff: Gregorellis frankfurt
Eine echte Bereicherung. Ausgezeichnete Küche mit moderaten Preisen, dazu ein Ambiente, das sich wohltuend durch seine Eleganz von der Konkurrenz abhebt. Freundlicher, aufmerksamer Service. Zu empfehlen: Carpaccio vom Thunfisch zu 9 Euro, Vitello Tonnatozu 9 Euro, gratinierter Hummer auf Feldsalat 18 Euro,das Filet von ausgezeichneter Qualität in Barolosauce. In jedem Fall ausprobieren.