Bayern
Fürstliche Allianz
Münchner Gastronomen setzen auf „prickelnden Genuss“
MÜNCHEN. Henkell&Söhnlein ist mit renommierten Münchner Gastronomen eine Sekt-Kooperation eingegangen. Dabei dreht es sich um die Marke Fürst von Metternich.
„Wir müssen nicht auf Dosenprosecco zurückgreifen, wenn wir unseren Gästen etwas Prickelndes bieten wollen“, betont Birgit Netzle-Piechotka, die mit ihrem Asam-Schlössl Mitglied der fürstlichen Allianz München ist.
Die Idee, Gastwirte als Sekt-Botschafter einzusetzen, ist nicht neu: Henkell&Söhnlein konnte bereits in Berlin, Düsseldorf und auf Sylt Partner für ähnliche Sekt-Aktionen gewinnen.
In München sind jetzt außer dem Asam-Schlössl das Café Luitpold-Palmengarten, das Drehrestaurant im Olympiaturm, „Hofer – Der Stadtwirt“, das Restaurant Gutshof Menterschwaige und das Maritim Hotel München dabei. Alle Gastgeber bieten den Rieslingsekt künftig glasweise im offenen Ausschank an und wollen das Produkt bei Veranstaltungen gezielt offerieren.
Darüber hinaus haben sich die Betriebe eigene Aktionen einfallen lassen. So wird es im Café Luitpold-Palmengarten ein „Fürstliches Frühstück“ und eine Rieslingtorte geben, im Drehrestaurant im Olympiaturm soll eine „Fürstliche Bar“ entstehen. Christian Winklhofer vom „Hofer“ kann sich sogar ein „Running Dinner“ vorstellen. Bei diesem soll der Gast von einem Partner zum anderen „weitergereicht“ werden.
Um das Personal „fit“ zu machen, organisiert Peter Strobl von Henkell & Söhnlein Schulungen. Und Walter Bischoff, Marketingdirektor von Fürst von Metternich, sagt: „München ist eine Prosecco-Stadt, aber auch hier bewegt sich bereits etwas hin zum deutschen Sekt!“ kg
