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Hengstenberg

Genuss aus Qualität

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2003/50 vom 13. Dezember 2003

Hengstenberg macht Gutes zum Genuss – damit dieses Motto nicht nur ein Werbespruch bleibt, legt der Marktführer im Bereich Sauerkraut und Essig viel Wert auf die Auswahl seiner Lieferanten. Weit mehr als 90 Prozent der Gemüserohwaren stammen von ausgesuchten landwirtschaftlichen Betrieben aus der Umgebung der deutschen Produktionsstätten. Die Rohstoffe werden naturnah angebaut. Die Hengstenberg-Devise „Frisch vom Feld ins Glas“, und das möglichst schnell, bedeutet, dass beispielsweise eine Hengstenberg-Gurke morgens noch auf dem Feld und wenige Stunden später schon im Glas ist. Zur Herstellung von Gurkenkonserven werden bei Hengstenberg ausschließlich Gurken aus Deutschland verarbeitet. Die Marken „Knax“ und „Sticksi“ tragen daher das CMA-Gütezeichen für kontrollierte Qualität aus deutschen Landen.

Die jüngste InnovationBezeichnung für die Suche nach Neuentwicklungen, Verbesserungen und Veränderungen der Unternehmensleistungen.
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in der Erfolgsgeschichte heißt „Hengstenberg Gourmet Gürkchen“. Das sind kleine, knackige Gürkchen, eingelegt in einen fein abgestimmten Aufguss mit Balsamico Bianco und Tomatenstückchen.

Die Richard Hengstenberg GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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& Co. KG ist bei feinsauren Lebensmitteln nach eigenen Angaben mit einem Anteil von 15 Prozent Marktführer in Deutschland. Bekanntestes ProduktBezeichnung für am Markt angebotene Wirtschaftsgüter .
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dürfte das Sauerkraut Mildessa sein, das mit einem Anteil von 26 Prozent am Gesamtumsatz von 143,5 Millionen Euro 2002 auch die erfolgreichste Produktmarke des Hauses ist.

Das Familienunternehmen beschäftigt rund 650 Mitarbeiter an drei Standorten: Der Hauptsitz liegt im baden-württembergischen Esslingen am Neckar. Hier befindet sich neben der Verwaltung auch der Produktionsstandort für Essig und Senf.

Im nahe gelegenen Bad Friedrichshall und in Fritzlar werden Sauerkraut, Rotkraut, Gurken und Gemüsekonserven hergestellt. Die Nähe der Werke zu den jeweiligen Anbaugebieten ermöglicht kurze Transportwege und eine besonders frische Weiterverarbeitung der geernteten Ware.

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