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Elegante Erscheinung: Das Hotel Stadt Freiburg bei Nacht

© Hotel

Baden & Württemberg

Geschäftsmodell mit Zukunft

Das Hotel Stadt Freiburg hat nun ein Gesundheitszentrum und ein modernes Restaurant

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/24 vom 14. Juni 2008

Freiburg. Roland Burtsche geht mit der Zeit. Der Freiburger Hotelier (Hotel Colombi) setzt auf den Zukunftsmarkt Gesundheit. Deshalb hat er bereits vor vier Jahren ein ehemaliges Boardinghaus in der Breisacher Straße gekauft und zum 4-Sterne-Hotel Stadt Freiburg umgebaut. Seit 2006 ist das Haus geöffnet. Neu dazugekommen sind jetzt ein modernes Restaurant und ein Gesundheitszentrum.

In der komplett verglasten, 350 Quadratmeter großen Hotelhalle, wird der Gast wird großzügig empfangen. Darin befinden sich das neue A-la-carte-Restaurant, eine Bar und das 160 Plätze umfassende Frühstücksrestaurant. Eine Galerie sorgt für Luftigkeit und Überblick.

Die Eingangshalle wird auch von dem neuen Gesundheitszentrum genutzt. Dieses besteht aus der FirmaBezeichnung für den Namen eines Kaufmanns, unter dem dieser im Handelsverkehr seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.
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Jean d'Arcel Cosmétique (Medical WellnessEigenständiges Wort, das in der englischen Sprache seit mindestens 350 Jahren existiert und sich nicht - wie immer wieder behauptet - aus den Begriffen "wellbeing"und "fitness"zusammensetzt.
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& Day SpaAuf körperlichem Wohlbefinden basierende Erholungseinrichtung in einem Hotel.
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) sowie dem Zentrum Sportorthopädie Freiburg und der Praxis für Zahnmedizin. Außerdem ist die Erich-Lexer-Klinik, eine Privatklinik für ästhetisch-plastische Chirurgie, ein Teil des Gesundheitszenrums. Diese Einrichtung gibt es im Hotel Stadt Freiburg bereits seit März 2006. Sie ist entstanden in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Freiburg.

Vom Erfolg überzeugt

Das Hotel verfügt heute über 171 Zimmer. Vor zwei Jahren wurde das Zimmerkontingent um eine Juniorsuite sowie um drei Panoramasuiten im achten Stock erweitert. Um der wachsenden Nachfrage nach Zimmern der gehobenen Kategorie gerecht zu werden, hat Burtsche in diesem Jahr sechs Apartments und drei Doppelzimmer vergrößern lassen, so dass neun weitere Juniorsuiten entstanden.

Der Unternehmer Roland Burtsche glaubt fest an den Erfolg seines Projekts: „Ich bin schon lange davon überzeugt, dass sich der Gesundheitsbereich in den nächsten Jahren enorm verändern wird.“ ZielgruppeEine von der Marketingabteilung oder vom Unternehmer festgelegte Auswahl von Marktteilnehmern, an die sich ein Angebot oder eine Maßnahme richtet .
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für das Haus sei ein Publikum, das sich gehobene Qualität zu einem vernünftigen PreisTransaktionspunkt zwischen Angebot und Nachfrage eines Produkts bzw.
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wünscht.

„Es geht nicht um die oberen Zehntausend, sondern um den Mittelstand“, stellt Burtsche klar. Auch der Kassenpatient solle die Leistungen der Anlage nutzen. Im vergangenen Jahr habe das Hotel Stadt Freiburg 45.000 Buchungen verzeichnen können, und trotz der Bauarbeiten habe es einen Zuwachs gegeben. „Besonders aus dem Ausland kommen viele Gäste, die gut wohnen möchten und zugleich die medizinisch sehr gute Versorgung durch unsere Ärzte und die Uniklinik schätzen“, weiß Burtsche.

Praktisch ist, dass die Uniklinik nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt ist. Auch MesseIm wirtschaftlichen Sinne eine zeitlich begrenzte, wiederkehrende Veranstaltung auf einem bestimmten Gelände, die es Produzenten oder Verkäufern einer Ware bzw.
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und Stadtmitte sind nicht weit. Sowohl für Privat- als auch für Geschäftsleute sei das Haus deswegen gleichermaßen attraktiv. Weitere wichtige Gästegruppen: Menschen, die zur Nachsorge als ambulante Patienten in der Nähe des Klinikums wohnen möchten sowie die stationären Patienten der Erich-Lexer-Klinik, die sich im Attikageschoss des Hotels befindet. Für diese Patienten steht das Hotelpersonal rund um die Uhr zur Verfügung. Den nächsten Schritt zur Verbesserung des Angebots hat Burtsche bereits im Kopf: Ein zurzeit noch vermietetes Bürogebäude gegenüber dem Hotel, soll im nächsten Jahr abgerissen werden. Dort wird voraussichtlich eine Grünanlage entstehen. red


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