Hotellerie
Hamburg: Reisemagazin findet Hotel Superbude super
von Ulrich Jungk
HAMBURG. "Ach wäre man doch wieder 17, im Kopf den Traum, Rockbassistin zu werden... Man könnte einchecken..." Den Worten, mit denen die Februar-Ausgabe des Reisemagazins Geo-Saison die Wahl der Superbude zu Europas bestem Hotel in der Kategorie unter 100 Euro begründet, ist kaum mehr hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass selbst Menschen jenseits der dreißig die im April 2008 eröffnete Superbude längst zu ihrem Hamburger Lieblingsdomizil erkoren haben.
Das Konzept der Superbude: Stylisches Ambiente, das mit wenig Budget und umso mehr Fantasie zu richtungsweisendem Design wird. Hier sitzt man auf Paletten und Bierkisten und hängt seine Klamotten an Gummisaugglocken auf. Kostenloses Wlan, Skype-Telefone, Internetcomputer und Wii-Konsolen sorgen dafür, dass die Besucher aus aller Welt sich hier von Anfang an wie in ihrem digitalen Zuhause fühlen.
Die Superbude ist das vierte Haus der Fortune Hotels von Kai Hollmann, zu dem auch solch etablierte Vorzeigebetriebe wie das Gastwerk Hotel, das The George Hotel und das 25hours Hotel in Hamburg gehören. Rund 2,5 Mio. Euro hatte die Hollmann und Partner Vermögensgesellschaft in das Haus am Hamburger Hammerbrock investiert.
www.superbude.de

