Fünf Fragen an
Hendrik Siefert
1. Wie verlief der Prüfungstag für Sie? Es klingt komisch – ich bin da so reingepurzelt und unbefangen an meine Aufgabe herangegangen. Ich wollte nicht unbedingt gewinnen, nur gescheit kochen. So werde ich auch im Bundeswettbewerb antreten – aber natürlich mein Bestes geben. 2. Hat Ihr Küchenchef Sie FITfür Full Independent Tour, , Bezeichnung für Freizeitreisenden, der nicht in einer Gruppe reist. Nicht speziell dafür. Ich profitiere bei der ganz normalen Küchenarbeit jeden Tag von Grischa Jankowiak. Als ich am Abend nach meinem Sieg ins Hotel fuhr, wussten alle Bescheid. Schön war auch, dass unser Direktor extra nach Dortmund kam. 3. Warum wollten Sie eigentlich Koch werden? Nach meinem Abitur 2009 war ich ein Jahr in Neuseeland. Dort stellte ich fest, dass es mit meinen Kochkenntnissen nicht so weit her war. Deshalb habe ich mich in Hotels und auf Weingütern fortgebildet. Das war toll. Ich vergaß das Studieren und begann mit meiner Ausbildung. 4. Sie sind erst im zweiten Lehrjahr, was macht Ihr besonderes Talent aus? Das sagt man doch nicht von sich selbst! Kann sein, dass ich eine gewisse Sensibilität fürs Kochen habe. Ich stehe gern am Herd, rühre im Topf und schmecke feine Saucen ab. 5. Träumen Sie wie viele Köche vom eigenen Restaurant? Mein Ziel ist das vorläufig nicht. Zunächst möchte ich noch lernen. Und gut, gut, gut kochen können.
weiter mit Mausklick... gemacht für den Wettbewerb?

