AHGZ - Das Fachportal für Hotellerie und Gastronomie

Frühstück und Brunch

Glas, Stahl und Naturstein: Eine klare Designsprache bestimmt das Délicut-Ambiente im Terminal 1, Flugsteig A, des Frankfurter Flughafens Foto: Restaurant

Hessen Metzgerküche trifft Barkultur

Tim Plasse startet mit Délicut am Frankfurter Flughafen / Sandwich-Belag steht im Fokus

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2011/39 vom 24. September 2011
von  

FRANKFURT/M. Einen Bissen Glück oder „A good bite of luck“ verspricht Multi-Gastronom in seinem neuen „Délicut“ am Frankfurter . Das neueste Gastro-Projekt der Beyond Airport Gastronomie GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
weiter mit Mausklick...
um und Tim Plasse ist als „modernes Metzgereikonzept“ konzipiert.

Betriebsleiterin Kataneh Shakouhi verweist auf den Namen als Kombination aus „delicate“ (lecker, köstlich) und „cut“ (Schnitt, schneiden). Entstanden sei eine „kulinarische Symbiose aus traditioneller Metzgerküche und moderner Barkultur“. Den Rahmen haben die Architekten um Martin Willems in der Abflughalle A mit Holz, Glas, Stahl und Naturstein gegeben. Den offenen Bar-Bereich dominiert die „To Go“-Theke, den Sitzbereich der lange „Community-Table“ aus Eichenholzbohlen sowie ein Hochtisch.

Der Standort ist exzellent, befindet sich im öffentlichen Bereich, wo sich sowohl Passagiere als auch Abholer und Besucher aufhalten. Die Speisekarte hat die neu gegründete Gastronomieberatung Butterbutter GmbH kreiert, deren Inhaber der frühere Sterne-Koch Alan Ogden, Kameha SuiteLuxuriös ausgestattetes, sehr geräumiges Appartement innerhalb eines Hotels.
weiter mit Mausklick...
, und Plasse-Mitarbeiter Sandro Ciani sind. Sie setzen auf einfache Gerichte aus regionalen Zutaten. „Pure cochon“ etwa ist ein eigens für produziertes Sandwichbrot, belegt mit gezupfter, heißer Schweineschulter, die Frankfurter Senf, Seoul-Mayo und Tomaten abrunden. Das klassische Mettwurstbrot heißt hier „German Herman“. Gezupfte Schweineschulter, Truthahnpastrami und Rinderbrisket sind die Kernelemente der Speisekarte. Auf Wunsch können sie variiert werden. Alle Speisen werden vor den Augen der Gäste zubereitet. „Klassische Bakery-Konzepte konzentrieren sich meist auf das Thema (Leseprobe und weitere Informationen zum Buch "Brot")“, sagt Shakouhi. „Wir wollen uns auf Qualität und Geschmack des Belages konzentrieren.“ Jede Délicut-Speisen sei einfach, aber lecker.

Die 46 Sitzplätze und das Take-out-Geschäft werden pro Schicht von bis zu vier Mitarbeitern bedient. Die Preise bewegen sich zwischen 3,20 und 5,90 Euro. An den To-go-Theken gibt es außer Obstsalat, Müsli und Jogurt bereits fertig belegte Backwaren und Gebäck Die Take-away-Sandwiches ergänzen Drinks, „wie man sie in großstädtischen Lounges findet“, so die Betreiber. Dazu gehören außergewöhnliche Biere wie Braufactum aus Köln. bg




ThemenalarmKommentierenDrucken
Auch interessant

Délicut startet am Frankfurter Flughafen

Ein Mix aus traditioneller Metzgerküche und moderner Barkultur ist das Délicut. Dahinter steckt Multi-Gastronom Tim Plasse. mehr...

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

Weitere Artikel zu den Themen:

Diesen Artikel bei Google+, Xing, Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Bisher keine Leser-Kommentare zum Artikel

Anzeige