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Prost: Im Berghotel Eisenach ist Schwarzbier wieder gefragt

Food & Beverage

Hotelier entwickelt eigene Biermarke

9. September 2008

EISENACH. Mit dem Tod des Schwarzen Drachens fing alles an: Als die Eisenacher Brauerei die Herstellung ihres Schwarzbiers einstellen musste, wollte Jürgen Kayan, Geschäftsführer des Minotels Berghotel Eisenach, die Einschränkung seines Angebots nicht widerstandslos hinnehmen. So entschied er sich selbst Hand anzulegen. Herausgekommen ist ein neues Bier und eine eigene Biermarke.

Im Februar dieses Jahres wurde erstmalig das "Burschenbier" ausgeschenkt. "Der Anteil von Schwarzbier am Ausschank unseres Hauses stieg von zehn auf fast 50 Prozent", freut sich Kayan über den schnellen Erfolg seines Gerstensafts.

Das Berghotel ist das Stammlokal der Deutschen Burschenschaften und so entstand der Name des Biers. Passend dazu ziert ein Korporationsstudent mit Kappe und schwarz-rot-goldenem Band das Etikett. Das Burschenbier gibt es künftig in Glasseideln von 0,3 und 0,4 Litern sowie in Steingutkrügen mit und ohne Zinndeckel.

www.berghotel-eisenach.de

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