Baden-Württemberg
Hundert Jahre Stadtgeschichte
Das Gasthaus Goldene Gans feiert Jubiläum: Gäste schätzen den persönlichen Stil des Hauses
MANNHEIM. Kaum ein anderes Mannheimer Lokal hat eine so enge Verbundenheit zur Stadt wie das Gasthaus Goldene Gans. Das Haus feiert in diesen Tagen sein 100-jähriges Bestehen und liefert damit als eines der ältesten Lokale einen glanzvollen Beitrag zur 400-Jahr-Feier der Quadratestadt. Die „Goldene Gans“ ist heute noch Treffpunkt für Gäste aus allen Bevölkerungsschichten.
Das Äußere des mehrstöckigen Hauses ist eher unscheinbar. Doch drinnen wartet außer den 35 komfortabel ausgestatteten Zimmern eine gemütliche Weinstube, in der sich er Gast wie zuhause fühlen soll. Die meisten Gäste kommen immer wieder. Auch die großen Stars des Nationaltheaters, die Professoren der Universität und die Wissenschaftler bei den großen Kongressen im Rosengarten zieht es hierher zu deftigen Gerichten, Pfälzer Wein und fröhlicher Unterhaltung mit den Gastgebern Evi Krämer-Hofmann und Jürgen Hofmann. Seele des Betriebs ist die Seniorchefin Ruth Krämer, die auch heute noch aushilft, wo immer sie gebraucht wird. Bei den Gästen ist sie vor allem wegen ihrer selbst hergestellten Marmeladen beliebt.
Das Gasthaus „Goldene Gans“ steht in der Nähe des Hauptbahnhofs, des Kongress-Zentrums und des Nationaltheaters und war an diesem Standort schon immer eine Visitenkarte herzlicher Mannheimer Gastfreundschaft.
Zum Jubiläum überbrachte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
weiter mit Mausklick...-Landesverbandes Baden-Württemberg, Bernd Fellmer, die Grüße und Glückwünsche des Präsidenten Peter Schmid und überreichte der Familie Krämer-Hofmann eine Ehrenurkunde. ht
www.gasthaus-goldenegans.de

