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Das Museumsufer: Frankfurt bietet mehr als nur BankentürmeFoto: Barbara Goerlich

Hessen

Kulturstandort Frankfurt

Neue Vermarktungsstrategie soll Freizeitreisende ansprechen

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/5 vom 2. Februar 2008
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FRANKFURT. Die Stadt Frankfurt wird im Tourismus neue Wege gehen: Nach einem deutlichen Anstieg bei Gästezahlen und Übernachtungen im vergangenen Jahr will sich die Stadt nun stärker im Kulturtourismus profilieren. Um noch mehr Gäste anzulocken, wird künftig mit Kunst und Kultur aus Frankfurt geworben. Der Anteil der Privatreisen nach Frankfurt soll sich bis 2012 von jetzt 30 Prozent auf dann 35 Prozent erhöhen.

Die Stadt habe mehr zu bieten als die Klischeebilder von der Skyline. „Wir müssen am ImageMehr oder weniger bewusste, vereinfachende Beurteilungen eines Meinungsgegenstands durch ein Individuum, die in ihrer Verfestigung als mehrdimensionales Einstellungskonstrukt Handlungs- und Verhaltensrelevanz gegenüber einem Imageobjekt gewinnen.
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arbeiten“, sagt Thomas Feda, Chef der Tourismus+Congress GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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(TCF). Im Mittelpunkt stehe die neue Marke „Museumsufer Frankfurt“, mit der sich die Stadt als bedeutender deutscher Kulturstandort etablieren will.

Erstmals war die TCF in diesem Jahr auf einer Publikumsmesse – der CMT in Stuttgart – vertreten, um verstärkt für Wochenend-Arrangements zu werben. Die Stadt unterstützt den Ansatz: Für die geplanten Aktivitäten wurde der städtische Zuschuss für die TCF um eine halbe Million Euro auf 1,5 Mio. Euro aufgestockt. bg

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