Anzeige

Anzeige

Strandspaß: Ab sofort ohne Kurtaxe Foto: Archiv

Tourismus

Kurtaxe: Cuxhaven hat ein Herz für Familien

2. Februar 2010
von  Ulrich Jungk

. Es ist nur ein kleiner Beitrag - hat aber große Auswirkungen: die . Denn von diesen Einnahmen werden die Einrichtungen geschaffen und instand gehalten, die allen Urlaubern zugute kommen. Im Nordseeheilbad Cuxhaven werden mit Hilfe des Kurbeitrags u. a. der Strand neu aufgeschüttet, befestigt und gereinigt, Rad- und Wanderwege ausgebaut sowie Wattwanderer durch moderne Radartechnik überwacht. Und auch die mehr als 400 Gästeveranstaltungen, die speziell für Kinder angeboten werden, sind mit gültiger Kurkarte kostenfrei.

Eine Neuregelung des Kurbeitrags trägt jetzt dazu bei, das Nordseeheilbad noch familienfreundlicher zu gestalten. Zahlten Familien für den Urlaub bisher pro Kind ab 6 Jahre, so sind Kinder und Jugendliche bis Vollendung des 16. Lebensjahres ab sofort von der Kurtaxe ausgenommen.

Eine weitere Veränderung zugunsten der Urlauber ist, dass der Kurbeitrag direkt beim Quartiergeber - im Hotel oder in der Ferienwohnung - beglichen werden kann und somit lästige Wartezeiten entfallen. So kommen Urlauber auch umgehend in den Besitz der Kurkarte - die Cux-Card -, die viele Vorteile bietet wie die kostenlose Teilnahme an Strandgymnastik, Konzert- und Theaterveranstaltungen, Sportturnieren, Familien-Eventtagen, Wattführungen und vieles andere mehr.

Themenalarm Kommentieren Drucken
Auch interessant

Schleswig-Holstein Hoteliers sollen Kurtaxe zahlen

Die Kurtaxe hat in Schleswig-Holstein ein schlechtes Image. mehr...

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

Schleswig-Holstein Hoteliers sollen Kurtaxe zahlen (02.12.2011)

Weitere Artikel zu den Themen:

, , ,

Diesen Artikel bei Google+, Xing, Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Bisher keine Leser-Kommentare zum Artikel

Anzeige

Die AHGZ bei Facebook

Aktuelle Jobangebote im Jobsterne-Stellenmarkt

Zu weiteren 40.000 Stellenangeboten

Frage der Woche

Nachfolge

Die Eltern haben Erfolg, doch die Kinder winken ab. „Warum finden sich für viele Gastro-Betriebe keine Nachfolger?“

Diskutieren Sie mit