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Vorfreude: Hoteldirektorin Gabriele Maessen kann Mitte nächsten Jahres die ersten Gäste empfangen

© Marion Schlag

Berlin

Leonardo verfolgt ehrgeizige Ziele

Fattal-Gruppe positioniert ihre königliche Hotelmarke in Nähe des Alexanderplatzes / Weiteres Hotel in der Friedrichstraße

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/24 vom 14. Juni 2008
 Marion Schlag

. Ein Ende des Berliner Hotelbooms ist nicht in Sicht. Aktuell sind 595 Beherbergungsbetriebe präsent. 91.000 Gästebetten stehen derzeit zur Verfügung. Bis Ende 2011 sollen weitere 11.800 Betten dazukommen. Knapp 30 Projekte, darunter allein 15 im 5- und 4-Sterne-Bereich, sorgen für Dynamik auf dem Markt. Besonders engagiert agiert die europäische Division der 1998 von David Fattal gegründeten israelischen HotelketteZusammenschluss mehrerer Hotelbetriebe unter einheitlicher Leitung.
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: Leonardo. Seit 2007 ist die Gruppe in Deutschland aktiv und hat sich hier in kürzester Zeit an neun Standorten etabliert. Sitz der Unternehmensleitung ist Berlin.

Von hier aus verfolgt das Management ambitionierte Ziele. Zum Portfolio gehören bereits zwei Hotels nahe dem Flughafen Schönefeld und das Berlin Excelsior Hotel in der City West. Im März 2008 wurde der Grundstein für ein Hotel der Marke Leonardo Ro-yal gelegt. Es entsteht in einem denkmalgeschützten, 1956 in repräsentativer Architektur errichteten KomplexMehrere Gastronomie- und/oder Beherbergungsbetriebe, die zu operativen Einheiten unter meist einer Leitung zusammengefasst wurden .
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Historische Bausubstanz

Trotz der notwendigen baulichen Anpassungen in dem derzeit entkernten Gebäude bleibt die historische Bausubstanz unangetastet. So beeindruckt schon jetzt die anspruchsvoll gestaltete Eingangslobby im Art-déco-Stil. Die künftige Hoteldirektorin Gabriele Maessen legte bei der Vorstellung des Projekts großen Wert auf den Erhalt der typischen Merkmale: „Wir planen ein Hotel, das durch edles Design im puristischen eleganten Stil überzeugen wird." 4-Sterne-superior sind avisiert. Die beiden bereits fertig gestellten Musterzimmer erfüllen mit Kingsize-Betten, Schreibtisch, Flat-TV, Highspeed-Internet und Safe alle Standards im SegmentNach dem Prozess der Aufteilung des relevanten Markts in Marktsegmente erhält man einzelne Segmente, die eine möglichst homogene Abnehmergruppe zusammenfassen.
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. Statt abgetrennter Nasszelle sorgt ein offenes Bad für modernen Wohnkomfort. Geplant sind 345 Zimmer inklusive 43 Suiten, sieben Banketträume für bis zu 300 Personen, ein großzügig gestaltetes Restaurant mit Bar und eine Sommerterrasse. Zudem wird es eine 120 Quadratmeter große VIPfür very important person, Gast, der für das Hotel oder ^ Restaurant, beispielsweise aufgrund seines Bekanntheitsgrades oder Umsatzvolumens, sehr wichtig ist und in der Regel bevorzugt behandelt wird.
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-Lounge für besondere Events geben. WellnessEigenständiges Wort, das in der englischen Sprache seit mindestens 350 Jahren existiert und sich nicht - wie immer wieder behauptet - aus den Begriffen "wellbeing"und "fitness"zusammensetzt.
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findet auf dem Dach statt. Auf 200 Quadratmetern laden Sauna, Fitnesscenter und Ruhebereich zum Relaxen ein. Die Fertigstellung ist für Mitte 2009 vorgesehen. Rund 45 Mio. Euro investiert Fattal in Kauf und Umbau der Immobilie.

Mit der Deutschen Immobilien Development GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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haben sich die Leonardo Hotels noch ein weiteres Objekt in bester Berliner Innenstadtlage gesichert. Über einen PachtvertragÜberlassung von Miet- und Pachtgegenständen gegen Entgelt auf eine bestimmte oder unbestimmte Zeit festgelegt sowie hinsichtlich der Rückgabepflicht eingeschränkt.
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. In dem Komplex nahe der Friedrichstraße entsteht ein Hotel mit 307 Zimmern, Designwohnungen, Büro und Gastronomie. Und die Gruppe ist weiter auf Wachstumskurs. Bevorzugt werden Häuser der 3- bis 4-Sterne-superior-Kategorie, in attraktiver zentraler Lage ab 100 Zimmern. Schon im Juni 2008 öffnet in der Dresdner Altstadt der nächste Leonardo-Ableger. GeschäftsführerBezeichnung für das Leitungsorgan der Gesellschaft mit beschränkter Haftung .
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Daniel Roger, verantwortlich für die Abteilungen Sales &: Marketing, Revenue und Projektmanagement, verfolgt ehrgeizige Ziele. In Europa will das Unternehmen bald zu den wichtigsten Hotelanbietern gehören. Schon jetzt ist man mit 18 Häusern in Deutschland, einem in der Schweiz und sechs in Belgien gut aufgestellt. Bis Ende 2008 sieht die Planung etwa 50 Dependancen in allen wichtigen Städten vor. Marion Schlag

www.leonardo-hotels.de


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