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Die Lobby: Eine elegante Synthese aus Architektur und Design Foto: Stephan Rudolph-Kramer

Mecklenburg-Vorpommern

Mitten im Markt etabliert

Treffpunkt der Nationen: Das Radisson SAS Hotel Rostock bietet internationales Flair und sichere Arbeitsplätze

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2007/38 vom 22. September 2007
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ROSTOCK. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Das Rostocker Radisson SAS Hotel hat sich als eines der besten Häuser vor Ort fest etabliert. Seit seiner Eröffnung im August 2005 hat das Hotel bis heute über 152.000 Übernachtungsgäste gezählt. Darunter waren Geschäftsleute, aber auch viele Touristen. 85 Prozent der Gäste kommen aus Deutschland. Insgesamt aber sind Gäste aus mehr als 31 Nationen gekommen, wobei der überwiegende Teil aus dem skandinavischen Raum stammt.

Sprachkurs für Mitarbeiter

So ist es nicht verwunderlich, dass mehr als 20 Mitarbeiter des Radisson SAS Hotel einen Schwedischkurs absolviert haben und sich auch im Nachhinein in schwedischer Konversation üben. Mehr als 2500 Tagungen und Festveranstaltungen hat das Hotel für Vertreter der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft wie auch Privatpersonen seit der Eröffnung ausgerichtet. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten auf der Veranstaltungsetage, die hochmoderne Technik und der professionelle Service machen das Haus zu einem beliebten Tagungsort. Im August 2006 wurde dem Radisson SAS Hotel ein Qualitätssiegel von Meeting Professionals International, einem internationalen Netzwerk professioneller Veranstaltungsplaner, verliehen.

Die gute Auslastung des Hotels führte auch dazu, dass sich der Personalstamm bei etwa 80 Mitarbeitern eingepegelt hat. Insgesamt werden zurzeit mehr als 90 Personen beschäftigt. 20 Azubis erlernen einen Beruf im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Veranstaltungsmanagement. Anfang August begannen 15 weitere Auszubildende ihre Lehre. Etwas mehr als 75 Prozent der Mitarbeiter stammen aus Mecklenburg-Vorpommern. Direktor Holger Herrmann: „Wir hoffen, mit dem Schaffen sicherer Arbeitsplätze unseren Teil zum Stopp der Abwanderung von jungen und qualifizierten Arbeitnehmern beizutragen und möglicherweise Abgewanderte wieder zurückzuholen.“

Aber auch für internationale Arbeitnehmer ist das Haus ein interessanter Arbeitsplatz. So ist der Financial Controller Rui Barros ursprünglich aus Portugal, die Verkaufsdirektorin aus Polen und Natalie Knooke im Housekeeping kommt aus Russland. Stephan Rudolph-Kramer

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