Anzeige

Besitzerstolz: Gabriele Güse (rechts) mit Tochter Katja

© Michael Pelz

Gastronomie

Mut macht den kleinen Unterschied

Die Bitburger Konzeptfabrik entwickelt die neue Gastronomie im Hotel Zur Börse

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/25 vom 21. Juni 2008

HAMELN. Kräftige rote Farben, kombiniert mit edlen dunklen Hölzern und das Servicepersonal in Polo Shirts. Zugegeben, das erwartet man zuerst mal nicht in einem Hotelrestaurant. Vielleicht in einer Szenebar oder in der SystemgastronomieBetriebsform in der Gastronomie, bei der entgeltlich Getränke und/oder Speisen in einem standardisierten Gastronomiebetrieb abgegeben werden, die an Ort und Stelle verzehrt oder auch mitgenommen werden können.
weiter mit Mausklick...
. Doch es ist erfrischend. Man wollte die Hemmschwellen so gering wie möglich halten, so Gabriele Güse. Schließlich solle das täglich zuallererst als eigenständige Gastronomie geführt werden, so die Vorsitzende des DEHOGA
weiter mit Mausklick...
-Verbandes Hameln weiter.

Seit nunmehr zehn Jahren führt Familie Güse das Hotel Zur BörseMarkt, auf dem regelmäßig bestimmte austauschbare Güter gehandelt werden.
weiter mit Mausklick...
und hat sich nun mit dem Zukauf des ehemaligen Versicherungsgebäudes in der Osterstraße den Zugang zu der Fußgängerzone in der Hamelner Innenstadt verschafft. In rund drei Monaten wurde der Umbau vollzogen. Investiert wurden etwa 250.000 Euro – zuzüglich des Kaufpreises für die Immobilie.

Separate Raucherlounge

Die Hauptgastronomie des Hotel Zur Börse ist nun in der besten Innenstadtlage zu finden, dabei wurde die Küche des Hauses gleich mitverlegt. Zwischen dem Hotel und dem täglich wird nun gekocht und gebraten und somit stellt die Küche die Verbindung der beiden Häuser dar.

Zwei Ebenen umfasst das mit dem Zusatz Grand Café versehene Konzept. Etwa 120 Sitzplätze im Inneren und weitere auf der Terrasse gilt es zu bewirtschaften. In der oberen Ebene gibt es neben einem separaten Raum auch die Raucherlounge, die lichtdurchflutet einen Blick auf die Fußgängerzone Hamelns bietet.

Skepsis ist verflogen

Das Konzept ist bekannt und von der zur Bitburger Brauerei Gruppe gehörenden Konzeptfabrik entworfen worden. Doch anfangs stieß der sehr moderne Entwurf der Konzeptfabrik auch in der Familie Güse auf Skepsis. Doch schlussendlich investierte man in die Zukunft. Schließlich soll die 22-jährige Tochter des Hauses Katja Güse die Geschicke des täglich und schon bald auch die des Hotels leiten. Katja Güse studierte HotelmanagementDas Führen oder die Leitung eines Beherbergungsunternehmens.
weiter mit Mausklick...
an der Berufsakademie Ravensburg und soll nun langsam auf Ihre Aufgabe vorbereitet werden. Die Auswahl im Täglich ist groß: vom Mittagslunch über Kaffee und Kuchen bis zum Abendessen oder einfach ein Glas Champagner – hier alles geboten. Michael Pelz


ThemenalarmKommentierenDrucken

Weitere Artikel aus Regional und Lokal vom :

Weitere Artikel zu den Themen:

Diesen Artikel bei Google+, Xing, Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Bisher keine Leser-Kommentare zum Artikel

Anzeige