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Bayern

Neue Spitzenkräfte

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/50 vom 16. Dezember 2006
von

ROTHENBURG. „Deutschland braucht mehr Spitzenkräfte in der Gastronomie keine Dampfplauderer, bei denen die Schau ihr Geld wert ist, das Essen aber nicht“. Das betonte Gerhard Fuchs, Leiter des Gastronomischen Berufsbildungszentrum (GBZ) der IHK in Rothenburg, anlässlich der Überreichung von Meisterbriefen und Prüfungszeugnissen an frisch gebackene Hotel- und Küchenmeister. Es sei bedauerlich, dass sich die Gewichte verschoben hätten, so Fuchs.

Fuchs zollte der Leistung der neuen Meister ausdrücklichen Respekt. Das um so mehr, als das GBZ in Rothenburg den Ruf habe, die Messlatte bei den Meisterprüfungen sehr hoch zu legen. Die Meister aus dem GBZ spielten damit in der obersten Liga der Gastronomie. Zu kulinarischen Trends meinte Gerhard Fuchs, „dass es mit dem „fränkischen Triathlon aus Bratwurst, Schäufele und Schweinebraten“, so sehr sie als Traditionsgerichte ihre Berechtigung hätten, insgesamt nicht mehr getan sei. „Regionalküche liegt verstärkt im Trend“. ubr


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