Anzeige

Anzeige

Schluss mit Samba: Dinnershow Do Brazil mit Werbeträger Giovane Elber ist pleite

Gastronomie

Palazzo hilft Do Brazil-Kunden

20. Januar 2009
von  Karin Gabler

MÜNCHEN. Die Dinnershow Do Brazil in München hat am vergangenen Freitag Insolvenz angemeldet. Jetzt macht Palazzo-Geschäftsführer Frank Diekmann den rund 3000 „Do Brazil“-Kunden mit bereits bezahlten Tickets ein hilfreiches Angebot: Sie können Karten, die für Do Brazil-Termine zwischen 18.1. und 22.2.2009 bestimmt waren, für eine Bearbeitungsgebühr von 15 Euro gegen Palazzo-Karten umtauschen.

bzw. die „Vier Spitzenköche und ein Graf“ beenden ihre Saison in München am 28. März, bis dahin gilt das Angebot. „Wir möchten betroffene Do Brazil-Kunden, die sich auf Live-Entertainment und gutes Essen gefreut haben, nicht im Regen stehen lassen“, so Frank Diekmann. Der Insolvenzverwalter Axel Bierbach unterstützt diese Initiative.

Die Dinnershow Do Brazil, für die sich der beliebte Fußballstar Giovane Elber engagierte und mit seinem Namen warb, schloss auf Veranlassung der AOK Krankenkasse die Tore: Die verantwortliche mtp Entertainment Group hatte seit Showbeginn im Oktober 2008 keine Sozialabgaben bezahlt. Daraufhin wurde bekannt, dass auch viele Angestellte und Lieferanten schon seit Wochen kein Geld mehr bekamen. Als Grund gab mtp-Geschäftsführer Thorsten Küppers einen Rückgang von Firmenbuchungen aufgrund der Finanzkrise an.

Themenalarm Kommentieren Drucken

Weitere Artikel aus Regional und Lokal vom 20.01.2009 :

Hotellerie: Thüringen: Schnee lockt Gäste (20.01.2009)
Auszeichnung: Bayern: Hotel Ammerland erhält Qualitätssiegel Deutschland (20.01.2009)
Rauchverbot: Bayern lockert das Rauchverbot (20.01.2009)

Weitere Artikel zu den Themen:

,

Diesen Artikel bei Google+, Xing, Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Bisher keine Leser-Kommentare zum Artikel

Anzeige

Die AHGZ bei Facebook

Aktuelle Jobangebote im Jobsterne-Stellenmarkt

Zu weiteren 40.000 Stellenangeboten

Frage der Woche

Nachfolge

Die Eltern haben Erfolg, doch die Kinder winken ab. „Warum finden sich für viele Gastro-Betriebe keine Nachfolger?“

Diskutieren Sie mit