Neueröffnung
Pan Asian Supperclub öffnet Türen in Frankfurt
FRANKFURT/MAIN. "Pan Asian Supperclub Zenzakan" - so lautet der Name des neuen Restaurants im Herzen Frankfurt am Mains, das am vergangenen Wochenende seine Türen geöffnet hat. Zwei kolossale asiatische Löwen weisen den Gästen am Eingang den Weg zu dem Dinner-Restaurant mit langer Bar und großzügiger Lounge. Klein war gestern: Mit 2000 Quadratmetern ist das Restaurant so groß wie ein Fußballfeld. Als erstes panasiatisches Restaurant im Stil von Metropolen wie New York, Dubai oder London soll es einen neuen Standard in Deutschland setzen.
Die zen-inspirierten klaren Formen, die schwarz-rote Farbgebung, fast zwei Quadratmeter große Buddhaköpfe, ein antikes Pfeil-und-Bogen-Set aus dem China des 15. Jahrhunderts, 200 meterhohe chinesische Krieger und das gedämpfte Lichtsystem seien in Deutschland einzigartig. "Hybrid" nennt man diesen neuen asiatisch inspirierten Küchenstil in New York.
Der Weg in das versteckt im Souterrain liegende Restaurant führt zwischen zwei finster drein schauenden, mannshohen Bronzelöwen aus dem fernen Osten vorbei, die wie zwei gigantische Türsteher den Eingang des Zenzakans bewachen. Die dominierenden Farben sind Grau und Schwarz. Riesige Couches und kleine Tischchen bestimmen den Loungebereich, der Fine-Dining-Bereich wird von hohen Säulen strukturiert und durch rote Lichter aufgelockert.
Ein weiterer Blickfang im Zenzakan ist der beleuchtete begehbare Weinkühlschrank, der von SommelierBerufsbezeichnung für Mitarbeiter, der in einem Restaurant den Inhaber und die Gäste hinsichtlich des Weinangebots des Hauses berät.
weiter mit Mausklick... Andre Grunert mit mehr als 2500 Flaschen internationaler Weine bestückt wurde. „Einen Schwerpunkt habe ich auf den Riesling gelegt, der besonders gut mit den asiatischen Gerichten harmoniert, aber auch der Pinot Noir ist stark vertreten.“
Die Küche des Zenzakan ist von China, Thailand, Vietnam und Japan inspiriert. Ob knusprige Frühlingsrollen mit Ente und Hoi-Sin-Soße und exotischer Glasnudelsalat, gebratene Teigtaschen auf Edamame, grünen Sojabohnen, oder knackige Garnelen auf Wasabi-Guacamole – es geht nie um rein authentische Landesküche, sondern um eine zeitgemäße Interpretation. Wenn sich bei den zarten Beef Ribs in der Soße das japanische Teriyaki auf französische Foie Gras trifft, ist das Hybrid-Küche in Reinkultur.
Unter "Air" steht auf Speisekarte die Zenzakan Style Ente mit Spinat, Risotto und Pflaumensoße, unter EARTH der Kobe-Beef-Spieß auf Flussstein und unter "Water" finden sich ein zarter Oktopus mit Wakame-Algen-Salat oder Thunfisch-Tataki-Steak auf Wasabi-Kartoffelschnee. Die außergewöhnlichen Sushi-Kreationen wie die Dynamite Spider Roll mit Softshellkrabben, die x-Trem Ebi & Unagi Roll mit Shrimp und Aal oder die Zensational Zushi Pizza mit Reis-Crunch und Lachs und Aal gibt es als Vorspeise oder als XL zum Sattessen. Die Preise rangieren zwischen 9,90 und 29,90 Euro, eine Ausnahme im Preisgefüge bildet der Kobe-Spieß für 69,90 Euro.
Zenzakan-Inhaber Christian Mook habe schon bei früheren Projekten sein Händchen für neue erfolgreiche Trends bewiesen. Vor mehr als zehn Jahren habe er mit dem Surf ´n Turf und dem M Steakhouse als erster die gehoben-amerikanische Steakkultur in Deutschland etabliert. Mit dem eleganten Ivory Club habe er vor mehr als drei Jahren die moderne indisch-inspirierte Küche nach Deutschland gebracht. Der Umbau der Räume zum Zenzakan kosteten 4,5 Millionen Euro. sr
www.zenzakan.de