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Prima fürs Klima: Schon 2011 soll eine neue Studie Fortschritte beim CO2-Ausstoß belegen Foto: Juist

Tourismus

Projekt "Klima-Insel Juist" gestartet

9. Juni 2010
von  

JUIST. Auf der ostfriesischen Insel Juist beträgt der CO2-Ausstoß einer Studie von 2008 zufolge pro Jahr rund 19.590 Tonnen, und dabei ist der Tourismus-Bereich der größte Verursacher. Die politisch und touristisch Verantwortlichen setzen nun mit dem Projekt „Klima-Insel Juist" dagegen. Hintergrund: Jährlich besuchen rund 110.000 Gäste das Eiland, auf dem 1800 Menschen leben.

Inselbürgermeister Dietmar Patron und Rainer Raddau, Geschäftsregionsleiter Ostfriesland des Energieversorgers Energieversorgung Weser-Ems (EWE), unterzeichneten eine so genannte Absichtserklärung. Demnach wird die EWE beim Energiesparen kräftig helfen.

Unter anderem sollen kostenlose Energieberatungen angeboten und Handwerker für Umbauten vermittelt werden. Das Projekt „Klima-Insel Juist" ist auf mehrere Jahre angelegt. Schon 2011 soll eine neue Studie die ersten Fortschritte bei der Verringerung des CO2-Ausstoßes belegen.

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