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Thüringen

Rückläufiger Kartoffelanbau

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2004/33 vom 14. August 2004

WEIMAR (eta). Es sei zu befürchten, dass es in absehbarer Zeit Thüringer Klöße geben wird, die nicht aus Thüringer Kartoffeln bestehen, so ein Experte der FirmaBezeichnung für den Namen eines Kaufmanns, unter dem dieser im Handelsverkehr seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.
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Ablig Heichelheim bei Weimar. Derlei Prognosen scheinen berechtigt: Im Freistaat geht der Knollenanbau zurück. 1989 wuchsen sie auf 45.000 Hektar, 1999 lediglich auf knapp über 4.039 und vergangenes Jahr nur noch auf rund 2.600 Hektar. Das macht nur 0,4 Prozent des gesamten Ackerlandes aus und ist damit die geringste Fläche in ganz Deutschland, so das Agrarministerium. Jetzt müssen die Kloß-Hersteller Knollen aus Niedersachsen untermischen.


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