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Feine Küche mit Schwarzwälder Schinken, hier ein Gericht mit Kalbsleberschnitte.

Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller

Schinken kulinarisch

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2004/7 vom 14. Februar 2004

Der bekannteste deutsche Schinken kommt aus dem Schwarzwald, wo er bis heute in den Manufakturen auf traditionelle Weise über Tannenholz geräuchert wird. Verbraucher auf der ganzen Welt genießen diese Spezialität, in dünne Scheiben geschnitten, zum Frühstück oder als deftige Zwischenmahlzeit. Dass sich auch ganz andere kulinarische Genüsse mit Schwarzwälder Schinken realisieren lassen, darauf weist der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller in seiner Vermarktungsoffensive „Schwarzwälder-Schinken-Kulinarium“ hin, die in diesem Jahr in die dritte Runde geht.

In Kooperation mit führenden Gastronomen aus dem Ländle soll die Einzigartigkeit und die daraus resultierende Vielseitigkeit dieser Schinken-Spezialität eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden. Mit Rezepten wie zum Beispiel Kalbsleberschnitte mit Schwarzwälder Schinken gespickt oder Mosaik von Lachs, Zander und Schwarzwälder Schinken wird dem Verbraucher vermittelt, dass Schwarzwälder Schinken seinen Platz auch in der gehobenen Küche behauptet und diese mit seiner Unverwechselbarkeit bereichert. An dieser Initiative beteiligten sich in 2003 die folgenden Restaurants: Zum Alde Gott, Baden-Baden-Neuweiler; Colombi Hotel, Freiburg; GasthofBeherbergungsbetrieb, der einem Schank- oder Speisebetrieb angeschlossen ist.
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Esche, Hinterzarten; Steigenberger Hotel Europäischer Hof, Baden-Baden; Seehotel Siber, Konstanz und Restaurant Speisemeisterei in Stuttgart-Hohenheim.

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