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Industrieromantik: Das Hostel befindet sich in der ehemaligen Pfeffer-Brauerei

© Hostel

Berlin

Schlafen im Pfefferbett

Neues Hostel bietet 180 Betten in alter Brauerei

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2008/30 vom 26. Juli 2008

BERLIN. Das Pfefferbett Hostel gehört zu den Vorzeigeprojekten auf dem denkmalgeschützten Industrieareal Pfefferberg. Nach einjähriger Sanierung ist das Hostel kürzlich eröffnet worden. Das Hostel ist als anspruchsvolles Gästehaus für Gruppen- und Individualreisende ab 16 Jahren konzipiert.

„Wir wollen uns bewusst von anderen Touristenschlafstätten abheben und unseren Gästen die Kulturinsel Pfefferberg und den Szenebezirk Prenzlauer Berg nahe bringen“, erklären die beiden GeschäftsführerBezeichnung für das Leitungsorgan der Gesellschaft mit beschränkter Haftung .
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der Pfefferbett GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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, Johannes Migura und Wolbert Schäfer. Die Pfefferbett GmbH ist eine 100prozentige Tochter von VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gem. GmbH. Außer der VIA Werkstätten gem. GmbH und der VIA Pflege gem. GmbH ist das Pfefferbett Hostel das dritte Tochterunternehmen. VIA betreut und beschäftigt Menschen mit psychischen Erkrankungen und fördert die soziale Wiedereingliederung.

In der ehemaligen Lagerhalle der Pfeffer-Brauerei von 1888 bietet das Hostel 180 Betten auf vier Etagen. Die 46 Zimmer, darunter ein behindertengerechtes Einzelzimmer, 15 Einzel-/Doppelzimmer sowie 4- bis 8-Bett-Zimmer kostenDer in Geldeinheiten bewertete Verbrauch von Produktionsfaktoren und Dienstleistungen, der zur Erstellung und zum Absatz der betrieblichen Leistung erforderlich ist.
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zwischen 11 und 28 Euro pro Person und Nacht.

In der 6 Meter hohen Lobby tragen schlanke Säulen ein Tonnengewölbe aus Ziegel. In den Zimmern schlafen die Gäste unter preußischen Kappendecken. Ein offener Kamin sorgt für stilvolles Ambiente. Von der Terrasse vor dem Hostel schaut man hinüber auf das Atelier von Olafur Eliasson, das sich in der ehemaligen Flaschenabfüllanlage befindet, und auf das alte Heizhaus, in dem die Galerie des Japaners Akira Ikeda liegt.

Zufrieden mit den Buchungszahlen ist Wolbert Schäfer. „Unser Konzept geht auf. Wir freuen uns, dass außer den Gruppenreisen auch die Einzelbuchungen ausgezeichnet laufen. Seit der Eröffnung vor acht Wochen haben 3200 Gäste das Pfefferbett besucht.“ Etliche Male war das Haus ausgebucht. Bestätigt wird dieses Ergebnis von den Nutzern der Buchungsplattform www.hostelworld.com , auf der das Pfefferbett mit 90 Prozent als gut bis sehr gut bewertet wird. red



www.pfefferbett.de


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