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Stolz auf die 3-Sterne-superior-Plakette: Seniorchefin Brigitte Krebs (2.v.r.) sowie Stefan und Katja Krebs mit Gästen: Margarete Bongart (Rheinland-PfalzTourismus,

Rheinland-Pfalz

Schlafen zwischen Märchen und Sagen

Drei Sterne Superior für Hotel Älteste Weinstube in Bernkastel-Kues / Gastlichkeit bereits in der 11. Generation

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2005/34 vom 27. August 2005
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BERNKASTEL-KUES Ein „Romantik Hotel“ im wahrsten Sinne des Wortes ist das Märchenhotel Älteste Weinstube in Bernkastel-Kues. Romantisch ist die Lage im idyllischen Weinstädtchen an der Mosel und das Hotel selbst in einem Fachwerkhaus aus dem Jahre 1678. Seltenheitswert in der Branche hat die Familientradition. Seit über 300 Jahren ist das Haus im BesitzTatsächliche Herrschaft einer natürlichen oder juristischen Person über eine Sache, unabhängig von den Eigentumsverhältnissen.
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der Familie Krebs, die jetzt bereits in der 11. Generation die Gäste verwöhnt. Kreativität, immer neuer Ideen und viel AufwandDer Einsatz oder die zu erbringende Leistung, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen .
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bedurfte es in den letzten Jahrzehnten, modernen Komfort in ein so altes Gebäude zu bringen und dabei den historisch – romantischen Charme zu erhalten.

Im Jahre 1974 übernahm Heinz Krebs mit seiner Gattin Brigitte den elterlichen Betrieb in Bernkastel. Nach und nach wurden die Zimmer ausgebaut und modernisiert, Sauna und Whirlpool eingerichtet. Im 1982 erworbenen Nachbarhaus wurde 1984 die heutige Gaststätte „Felsenstübchen“ eingerichtet. Seit einem Jahr führt Sohn Stefan mit seiner Frau Katja das Hotel mit neuen ehrgeizigen Zielen. Das Hotel „Älteste Weinstube“ soll zum wichtigsten Märchenhotel Deutschlands werden, sich vom Komfort- zum Luxushotel wandeln und positive Aufmerksamkeit der Restaurantkritiker finden. Das Rüstzeug dafür holte sich Stefan Krebs mit der Kochlehre im Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern sowie der Praxis im Parkhotel Adler in Hinterzarten. In nicht weniger erfahrenen Händen liegt bei seiner Frau Katja die Führung des Hotels.

Den ersten Schritt auf dem Weg zum Ziel haben sie jetzt mit der Anerkennung „Superior“ zu den bisherigen drei Sternen zurück gelegt. Aber was sich nicht in nüchternen Wertungspunkten ausdrücken lässt, ist der Charme der sieben Zimmer und drei Suiten. Sie sind nach Märchen- und Sagengestalten benannt und der Gast taucht im verwinkelten Fachwerkhaus in die Welt schrulliger Zwerge, weiser Königinnen oder verwunschener Prinzen ein. Stolz des Hauses ist die Älteste Weinstube mit Ausschank seit 1678.

Für die nächsten drei Jahre steht der Ausbau von weiteren Märchenzimmern an. Außerdem wird der Wellnessbereich erweitert und das Felsenstübchen im Nachbarhaus in das Hotel integriert.

www.weinstube.com

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