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Die Stimmung war trotz allem in allen Bars bestens, und die Bar-Teams hatten ihr Vergnügen – das der Anhalter Bar im Hotel Mövenpick Berlin mit Barchef Sascha Fehn (l.) steht dazu stellvertretend für all die ander Foto

Berlin

Schleppender Anfang

Rund 1000 Gäste bei „Langer Nacht der Hotelbars“ unterwegs

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2005/20 vom 21. Mai 2005

BERLIN Die 5. Lange Nacht der Hotelbars ist Geschichte. Zwischen 800 bis 1000 Gäste waren unterwegs – im Partybus der BVG, in Shuttles, Limousinen und auch in Velotaxen.

Bereits der Vorverkauf war diesmal recht schleppend – im Schnitt hatte man etwa 50 Barpässe an den Mann gebracht. Weitere 30 Gäste kamen im Schnitt beim Einlass hinzu – beispielsweise im Mövenpick Berlin/Anhalter Bar.

Christiane Molzen, die Hotelmanagerin des art’otel Berlin-Mitte/Factory Restaurant & Bar, hatte auf diesen Effekt gesetzt. Und mit Hinweis auf Berlins spätes Nachtleben – manche Clubs öffnen erst um 1 Uhr nachts – machte auch sie sich Hoffnung, dass sich ihre ein Jahr alte Bar nun erstmals gut in die Lange Nacht einbringt. Das war kurz nach dem Start des Events. Gut gefüllt dagegen war im Arcotel die Velvet Lounge. Dort allerdings wollte sich niemand über den Vorverkauf äußern. Schließlich hatte man ja eine volle Bar. Ein Thema war überall Art und Qualität der Musik. Etliche Gäste zeigten sich mit dem Gebotenen recht unzufrieden, sodass sich die Verantwortlichen darüber Gedanken machen müssen, was sie den Gästen bei der 6. Langen Nacht auf musikalischen Sektor bieten.

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