Drei Fragen an
Sebastian Jacob
1. Es ist eine alte Idee, mit Bier die Welt zu verbessern. Die Brauerei Krombacher beispielsweise kooperiert seit Jahren mit dem World Wide Fund For Nature (WWF). Warum also Quartiermeister kaufen? Anders als bei anderen Getränkeanbietern fließt bei uns nicht nur ein Teil des Gewinns in soziale beziehungsweise ökologische Projekte. Wir geben 100 Prozent weiter. Außerdem konzentrieren wir uns auf die Region. Wir unterstützen Projekte direkt in der Nachbarschaft. So sehen Quartiermeister-Trinker direkt, was sich durch Ihren Konsum verändert. 2. Wie finanziert sich das Projekt Quartiermeister? Unsere laufenden Kosten decken wir durch die Einnahmen. Pro Kasten erzielen wir derzeit einen Gewinn von etwa 3,00 Euro. Sämtliche Gewinne schütten wir regelmäßig aus. Kontrolliert wird dies von einem unabhängigen Verein, der vom Unternehmen selbst getrennt ist. 3. Wo können Gastronomen das Bier Quartiermeister beziehen? In Berlin kooperieren wir mit verschiedenen Getränkegroßhändlern, zum Beispiel mit Getränke Rössler oder dem Handelskollektiv Gekko. Man kann auch über www.quartiermeister.org bestellen. Gastronomen, die nicht in Berlin wohnen, müssen sich noch etwas gedulden. Wir arbeiten jedoch bereits daran, unser Vertriebsgebiet zu erweitern.

