Anzeige

Anzeige

Sachsen

Seit 16 Jahren ohne Rauch

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2005/16 vom 23. April 2005

MEISSEN Als Karin Grosche vor 16 Jahren die „Linde“ in Meißen von der HO übernahm, machte sie die gesamte Gaststätte zur rauchfreien Zone. Man gab ihr damals ein Vierteljahr, bis die Aschenbecher wieder auf den Tischen stehen. „Wir haben durchgehalten, weil wir konsequent waren. Entweder man macht es richtig oder gar nicht. Die von der Bundesregierung angestrebte Regelung, die Hälfte der Plätze in Gaststätten rauchfrei zu halten, bringt keinen Erfolg“, so Karin Grosche, die mit Ehemann Werner und Tochter Cathrin das Wirtshaus betreibt. „Viele Gäste kommen gerade deshalb zu uns, weil es nicht verqualmt ist.“ Wer unbedingt in der „Linde“ zwischen zwei Bieren einen Glimmstängel anzünden will, geht ein paar Stufen tiefer in einen wintergartenähnlichen Raum.


Kommentieren Drucken
Auch interessant

Der Hotelier als Mikrobiologe

WINKELHAUSEN Inhaber von Beherbergungsbetrieben müssen sich auch mit der Mikrobiologie des Trinkwassers befassen. mehr...

Weitere Artikel aus Regional und Lokal vom 23.04.2005 :

Bayern: Der Hotelier als Mikrobiologe (23.04.2005)
Berlin: Billy Wilder’s ist das Zugpferd (23.04.2005)
Mecklenburg-Vorpommern: Usedom wirbt mit Bäderarchitektur (23.04.2005)
Baden-Württemberg: Ausgezeichnete Kochkünste (23.04.2005)
Mecklenburg-Vorpommern: Schweizer entdecken Kühlungsborn (23.04.2005)
Thüringen: Gaststätte jetzt in Regie der Feengrotten (23.04.2005)
Baden-Württemberg: Stuttgart in Champagnerlaune (23.04.2005)
Hauptstadt Berlin: Gaumenfreuden und Exkursionen (23.04.2005)
Berlin: Spendenscheck für „Hänsel & Gretel“ (23.04.2005)
Hessen: FRANKFURTER NOTIZEN (23.04.2005)

Diesen Artikel bei Google+, Xing, Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Bisher keine Leser-Kommentare zum Artikel

Anzeige

Die AHGZ bei Facebook

Aktuelle Jobangebote im Jobsterne-Stellenmarkt

Zu weiteren 40.000 Stellenangeboten

Frage der Woche

Nachfolge

Die Eltern haben Erfolg, doch die Kinder winken ab. „Warum finden sich für viele Gastro-Betriebe keine Nachfolger?“

Diskutieren Sie mit