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Zu neuen Ufern: Teilnehmer der Papenburger Tourismus-Trendbörse

Thomas Klaus

Niedersachsen

Stuntman und Lesebrille

Region Weser-Ems lotet neue touristische Potenziale aus

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/49 vom 9. Dezember 2006
von  

PAPENBURG. In der Tourismusarbeit muss man sich immer wieder auf neue und unkonventionelle Wege einlassen. Deshalb wurde die 6. Trendbörse Tourismus Weser-Ems im emsländischen Papenburg unter das Motto „Auf zu neuen Ufern“ gestellt. Eingeladen hatten das Servicezentrum Tourismus der dwif-Consulting GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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in Bad Zwischenahn und die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems. Rund 200 Fachleute folgten dieser Einladung und informierten sich anhand interessanter Vorträge über neue Entwicklungen im Tourismus.

Unter den fünf Referenten war unter anderem Johann Wagner, der Geschäftsführer der Lübeck und Travemünde TouristPerson, welche an einen Ort reist, der nicht regelmäßiger Aufenthalts- oder Arbeitsort ist.
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-Service GmbH. Er kümmert sich gemeinsam mit seinem Team schwerpunktmäßig um die ZielgruppeEine von der Marketingabteilung oder vom Unternehmer festgelegte Auswahl von Marktteilnehmern, an die sich ein Angebot oder eine Maßnahme richtet .
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50plus, die beim Entwickeln touristischer Angebote immer bedeutsamer wird. Wagner stellte die Marketinginitiative „Lebensträume“ vor: Zwölf Städte in Schleswig-Holstein versetzen die Reisenden in eine von30 Traumrollen. Dabei reicht das Spektrum von der Gutsherrin in Kiel über den Stuntman in Glückstadt bis hin zu Robinson in Flensburg. Die Initiative „Lebensträume“, die in diesem Jahr für den Deutschen Tourismuspreis nominiert worden war, will anspruchsvolle Wünsche der Best Ager erfüllen – „abseits von Seniorenteller, Heizdecke und Lesebrille“.

Ein anderes Erfolgsmodell beleuchtete Gabriele Deml, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. Durch eine konsequente Zusammenarbeit gelang es dort, statt14 Unterkunftsverzeichnisse und Imageprospekte einzelner Orte ausschließlich vier Themenkataloge zu etablieren. Thomas Klaus

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