Thüringen Aufschwung ist spürbar
DEHOGA Thüringen: Hohe Nebenkosten belasten Branche
ERFURT. „Es geht aufwärts“, mit diesen Worten hat Gudrun Münnich, Präsidentin des DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
weiter mit Mausklick... Thüringen, die Ergebnisse des Branchenberichts für 2011 und 2012 vorgestellt. „Die Konjunktur hat sich erholt und der Tourismus sich belebt“, betonte Münnich in Erfurt. In der Thüringer Hotellerie gehe es aufwärts, und auch in der Gastronomie „sei endlich ein Aufschwung spürbar.“ Die Branche blicke zuversichtlich in die Sommersaison.
Die Mehrheit der befragten Thüringer Hoteliers und Gastronomen bezeichnete auch ihre Geschäftslage im vergangenen Winterhalbjahr als gut oder zufriedenstellend. 70 Prozent der Hoteliers konnten ihren UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
weiter mit Mausklick... im Vergleich zum Vorjahr stabilisieren oder sogar erhöhen. Allerdings verzeichneten auch 45 Prozent der Beherbergungsbetriebe von Oktober 2011 bis März 2012 Ertragseinbußen. Auch 43 Prozent der Thüringer Gastronomen klagten über Ertragseinbußen.
Verbandschefin Münnich führte diese Zahlen vor allem auf steigende Energiekosten zurück. Doch die Thüringer Unternehmen ächzten auch unter der Last der Bettensteuer und den Kulturförderabgaben einzelner Städte. Zudem kämpften immer mehr Gastronomen mit der Mehrwertsteuer), ^ Umsatzsteuer.
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Große Sorgen machte sich die Verbandspräsidentin um die neuen GEMADeutsche "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte"".
weiter mit Mausklick...-Tarife für Musikveranstaltungen, die am 1. Januar 2013 in Kraft treten sollen. Die Existenz vieler Clubs, Diskotheken oder Musikkneipen seien laut Münnich in Gefahr. Der Verband will deshalb mit allen rechtlichen und politischen Mitteln gegen die Tarifreform vorgehen. Stefanie Reinhardt
