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Bayern

Vier Fragen an

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/43 vom 28. Oktober 2006

1. Am liebsten geben Sie gar nicht mehr bekannt, dass Sie auch Feng Shui anwenden. Warum?

Weil Feng Shui leider zur Modeerscheinung verkommen ist. Von den meisten Menschen wird es inzwischen belächelt. Durch eine verkrampfte, dogmatische Betrachtung ist es völlig in die esoterische Ecke gedrängt worden.

2. Sie haben auch gastronomische Projekte betreut. Warum wollten die Inhaber von Ihnen beraten werden?

Die Umsetzung des intuitiven Feng Shui bei Neu- oder Umbauten ist ohnehin Bestandteil meiner Tätigkeit als Architekt. Beratungen entstehen hauptsächlich durch Empfehlungen. Die Philosophie des gesamtheitlichen Ansatzes in meiner Arbeit – also die Betrachtung aller Bereiche, die mit Gestaltung zusammenhängen – ist ebenfalls ausschlaggebend.

3. Lässt sich die Wirkung von Feng Shui mit Zahlen belegen?

Nein, mit Zahlen lässt sich die Wirkung nicht belegen. Allerdings wird mir von Kunden immer wieder bestätigt, dass durch zufriedene und entspannte Gäste in schwingungsvollen Räumen – Räumen, in denen „alles stimmt“, – der UmsatzWertmäßige Erfassung des Absatzes einer Unternehmung.
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steigt.

4. Wie aufwändig ist die Neuausrichtung eines Unternehmens im Sinne des intuitiven Feng Shui?

Das muss gar nicht aufwändig sein. Oft genügt es bereits, mit Farbe, Licht und Pflanzen etwas zu bewegen. Eine Beratung geschieht meist durch einen ganztägigen Besuch. In einem Exposé werden alle sicht- und spürbaren Gegebenheiten des Umfeldes festgehalten und entsprechende Veränderungen vorgeschlagen. Effektive Veränderungen, die nicht unbedingt mit teuren Materialien geschaffen werden müssen, setzen jedoch eine intensive Vorbereitung und Planung voraus.. Die Fragen stellte Gabriele Tank


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