AHGZ - Das Fachportal für Hotellerie und Gastronomie

Anzeige

Am Stand des Forellenhofs (v.l.): Gerd Weckmüller, Minister Bauckhage, Landrat Bertram Fleck und DEHOGA-Verbandspräsident Eberhard Barth

Feller

Rheinland-Pfalz

Von der Forelle bis zum Ferkel

Regionales für die Gastronomie bei „Marktplatz für Genießer“

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2006/7 vom 18. Februar 2006
von

MAINZ Wie kommt der Gastronom aus Mainz oder Worms an die fangfrische Forelle aus dem Hahnenbach im Soonwald? Auf diese und ähnliche Fragen gab der „Marktplatz für Genießer“ Auskunft. Er wurde erstmals vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Weinbau und dem DEHOGAAbk. für Deutscher Hotel- und Gaststättenverband.
weiter mit Mausklick...
-Landesverband Rheinland-Pfalz organisiert. Die Veranstaltung fand im Favorite-Parkhotel in Mainz statt und wurde von Minister Hans-Artur Bauckhage sowie dem Hausherren und DEHOGA-Chef Eberhard Barth eröffnet.

Die Angebotsvielfalt reichte auf dem bislang einmaligen Forum von verschiedenen Geflügelarten, über Süßwasserfische, Dam- und Rehwild, bis hin zu Nudeln, Fleisch, Feigen sowie Wurst- und Schinkenspezialitäten vom Lamm, der Ziege, dem Rind und Schwein (Ferkel). Und natürlich durfte auch der Wein nicht fehlen, ebenso wie ein Angebot von Edelbränden, Käse und Zigarren aus heimischen Tabakanbau.

Die Anbieter waren nicht nur die Erzeuger selbst, sondern auch regionale Vermarktungsorganisationen aus dem Hunsrück, der Pfalz, der Eifel und Rheinhessen. Dazu kam die Arbeitsgemeinschaft der hiesigen Biolandverbände, die an ihren Stand Produkte von zwölf Biobauern und einer Bäckerei/Konditorei vorstellten. Auch wenn sich Gastronomen mitunter schwer tun würden, bei verschiedenen Produzenten einzukaufen, sieht DEHOGA-Präsident Barth aufgrund der Angebotsvielfalt von Spitzenprodukten eine Gelegenheit, die eigene Einkaufspolitik zu überdenken.

Der Hof Ritzmann aus Winnweiler, der für vorbildliche Tierhaltung besonders von Geflügel, Schweinen sowie Jungrindern und Bullen bekannt ist, ist so ein Beispiel. 80 Prozent der Fleisch- und Wurstproduktion wird landesweit über die gehobene Gastronomie vermarktet. Top-Betriebe wie die Kanne (Deidesheim), Bassenheimer Hof (Mainz), Backmulde (Speyer) oder Wartenberger Mühle (Wartenberg), zählen zu seinen Kunden.

KommentierenDrucken
Auch interessant

Gepflegte bayerische Gastlichkeit

INGOLSTADT Udo Vollmer hat einen neuen Stern am Gastronomie-Himmel in Ingolstadt aufgehen lassen. mehr...

Weitere Artikel aus Regional und Lokal vom :

Diesen Artikel bei Google+, Xing, Twitter oder Facebook weiterempfehlen:

Bisher keine Leser-Kommentare zum Artikel

Anzeige