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Genossen das Winzermenü: (von links) Gerd zur Brügge (Apicius-Geschäftsführer), Klaus Keller, Francesco Floris (Leiter des Apicius) und Küchenchef Helmut Bittlingmaier

Heinz Arndt

Niedersachsen

Weinselige Momente

Winzer Klaus Keller zu Gast im „Apicius“ in Bad Zwischenahn

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2007/24 vom 16. Juni 2007
von

BAD ZWISCHENAHN. Ein guter Ruf öffnet Türen: Deutschlands Winzer des Jahrzehntes, Klaus Keller aus Flörsheim-Dalsheim, freute sich, dass er jetzt im Restaurant Apicius seine Weine des letzten Jahrgangs vorstellen durfte. Das Weingut, das in der neunten Generation geführt wird, hat es in den letzten Jahren zu Weltruhm gebracht. Bestnoten von allen nationalen und internationalen Weinkritikern.

Die international renommierte Weinkritikerin Jancis Robinson bezeichnet Keller- Weine als deutsche Montrachets. Bordeaux-Pabst René Gabriel (Weinwisser) schwärmt ebenfalls von den Kellerschen Gewächsen: „Glücklich darf sich schätzen, wer Keller- Wein sein Eigen nennen darf.“

Trotz dieser Flut von Auszeichnungen sind die Keller’s eine bodenständige Winzerfamilie geblieben. Vier Generationen leben unter einem Dach und sind sich einig: “Wir wollen nicht größer, höchstens noch besser werden.“ adt

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