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Die Glückwünsche des DEHOGA überbrachte Bernd Fellmer. Unter den Eröffnungsgästen war auch die Odenwälder Wassernixe Tanja Stock. Unser Bild zeigt (v.r.): Bernd Fellmer, Anita Edler, Albert Stumpf, Tanja Stock sowie die Archite

Baden-Württemberg

Wellnessparadies im „Kleinen Odenwald“

Das Projekt „Garden Spa – Recreation & Regeneration“ wertet das Hotel Stumpf erheblich auf / Vitalsonne bräunt

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2004/11 vom 13. März 2004

NEUNKIRCHEN (ht). Die Gemeinde Neunkirchen bei Mosbach macht in diesen Tagen in der Region in besonderer Weise auf sich aufmerksam. Die Gemeinde im sogenannten „Kleinen Odenwald“ – der jenseits des Neckars gelegene Teil dieser Region – besitzt mit dem NaturKulturHotel Stumpf nicht nur eines der wichtigsten Seminar- und Tagungszentren im Neckar-Odenwald-Kreis sondern seit kurzem auch eine Wellnesslandschaft, wie es sie bisher in dieser Form im weiten Umkreis nicht gibt. Anlass für das Projekt „Garden SpaAuf körperlichem Wohlbefinden basierende Erholungseinrichtung in einem Hotel.
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– Recreation & Regeneration“ war der Sanierungsbedarf des Hotelschwimmbads. Mit einem Kostenaufwand von einer Mio. Euro schufen die Geschäftsführer und Eigner des Hotels, Albert Stumpf und Anita Edler, ein Wellnessparadies, dessen Möglichkeiten die bislang üblichen Angebote mit Schwimmbad, Sauna, Whirlpool und Solarium übertreffen, denn hier erlebt der Gast eine „Gesundheitsschleife“ nicht nur zur Entspannung und zum Wohlfühlen sondern auch als therapeutische Prävention.

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im Service Counter beginnt die Aufwärmphase mit einer Reinigungsstation. Eine anschließende Seifenbürstenmassage reinigt als kosmetische Massage die Haut und stimuliert das Nervensystem als Höhepunkt der Aufwärmphase.

Nächste Station dieser Schleife ist das Hallenbad mit der Sprudelliege, den Massagedüsen und guter Laune bei Spaß im Wasser. Eine anschließende Regendusche sorgt für passive Aufwärmung vor der Phase der sanften Kalt-Warm-Reize. Die beginnen mit einem Dampfbad (Frischluft) und werden unter der „Rund-um-Dusche“ mit dem Wechsel von kaltem und warmen Wasser als „Spiel der Reize“ fortgesetzt.

Wasser von außen

und von innen

Zur intensiven Heißphase trägt der Aufenthalt im Whirlpool und in der Heiß-Trocken-Sauna bei. Bei dem anschließenden Freiluftbad in der Parklandschaft des Hotels erhält der Körper den jetzt dringend benötigten Sauerstoff. Eine Schwalldusche und das Tauchbecken verstärken den Kältereiz. Doch nicht nur von außen tragen diese Wasseranwendungen zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Gäste bei, sondern Wasser hilft auch von innen, und zwar an der Wasserbar „Aqua Rino“. Hier trinkt man Wasser, das mit Sauerstoff angereichert wurde, denn der Körper braucht jetzt Flüssigkeit.

Wo Wasser fließt, ist auch Sonne. Natürlich auch im „Garden Spa“, das sogar mit Vitalsonne aufwartet, die nach dem Vorbild der Sonne bräunt und die Vitalität steigert. Als vorletzter Höhepunkt entlang dieser Gesundheitsschleife folgt dann eine „Herbal-Lotion-Massage“ mit einem sanften Nachfetten durch professionelle Hände. Und dann: Ruhe, Ruhe, Ruhe – mindestens 20 Minuten. Bei zwei Durchgängen dieser Gesundheitsschleife hat man ein ideales Pensum dieser therapeutischen Maßnahmen erreicht. Bei der Realisierung dieser Gesundheitsschleife standen dem NaturKulturHotel Stumpf der Schweizer Marketingberater Klaus Frost, der Arzt Dr. med. Wolfgang Eisenlohr und die Heidelberger Architektenpartnerschaft Bellm-Löffel-Lubs hilfreich zur Seite. Leiterin des Garden Spa ist die Kosmetikerin Ina Pellmann. Der Garden Spa eröffnet nicht nur Tagungsteilnehmern und den übrigen Hotelgästen völlig neue Perspektiven eines erholsamen Aufenthalts, sondern ist auch ein Gewinn für die Region, denn die Anlage kann auch von Tagesgästen gegen eine moderate Gebühr benutzt werden. Für regelmäßige Nutzer gibt es auch die Möglichkeit einer Clubmitgliedschaft. Zusätzlich werden im Hotel auch verschiedene Massagebehandlungen und Ganzkörperkosmetik angeboten. Das NaturKulturHotel Stumpf, dessen Begründer Wilhelm und Anni Stumpf waren, wurde 1975 gebaut und seitdem mehrfach erweitert und ausgebaut. Durch seine romantische Lage am Waldrand erfreut es sich großer Beliebtheit. Das Haus verfügt über 43 Komfortzimmer und 4 Suiten, bietet in der Restauration 160 Personen Platz (70 Terrassenplätze) und hat 5 Seminarräume, Gruppenräume und Besprechungs-Corner. Den Gästen steht in der Parkanlage auch ein Tennisplatz zur Verfügung..

www.hotel-stumpf.de

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