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Von Pachtproblemen nicht betroffen: Der Beherberungsbetrieb im Adlon Foto: Marion Schlag

Hotellerie

Wirbel um Adlon-Gastronomie

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2010/11 vom 6. März 2010
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BERLIN. Die , die die Restaurants und Bars in dem Berliner Luxushotel bewirtschaftet, hat im vergangenen Jahr ein Minus von 2 Mio. Euro erwirtschaftet. Das geht, wie die Wirtschaftswoche berichtet, aus einem Schreiben an die Anleger des Fundus-Fonds 31 hervor, denen die Hotel-Immobilie gehört. Die Holding nahm zu dem Bericht bis Redaktionsschluss keine Stellung. Für den 17. März hat Fonds-Chef eine außerordentliche Gesellschafterversammlung anberaumt. Ziel ist es laut Schreiben, dass die Anleger vorerst auf ihre Pachteinnahmen in Millionenhöhe verzichten. Als Grund werden die Verluste im Jahr 2009 angeführt.

Unterdessen ist man bei Kempinski um Schadensbegrenzung bemüht: „Die Hotel Adlon GmbH hat bisher vollumfänglich sämtliche Pachtzahlungen für den Hotelbetrieb geleistet, wohingegen die Adlon Holding keine Zahlungen für die von ihnen gepachteten Flächen leisten konnte. Verluste beziehen sich rein auf die Adlon Holding“, so die Hotelsprecherinnen Sabina Held und Sabine Kalkmann.

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