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Auf Expansionskurs: Die Marke A-Ja prüft weitere Standorte

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Expansion

A-Ja plant weitere Hotels an der Ostsee

14. Januar 2016

ROSTOCK. Das Konzept der A-Ja-Hotels soll weiter expandieren. "Dabei glauben wir sehr stark an die Ostsee, aber auch den deutschsprachigen Alpenraum", so eine Sprecherin des Unternehmens auf Anfrage der AHGZ. Zu konkreten Standorten könne man sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht äußern. Die Ostsee-Zeitung berichtet jedoch, dass derzeit für mögliche Hotels in den Ostseebädern Binz und Boltenhagen Gespräche laufen.

will sich zu neuen Projekten erst dann äußern, wenn die "Tinte unter dem Vertrag trocken" ist. Es sei aber kein Geheimnis, dass die Kette weiter expandieren will und an entsprechend vielen Standorten in Gesprächen sei. Laut der Unternehmenswebsite soll im Dezember 2016 ein Resort im bayerischen Ruhpolding starten, außerdem sind noch zehn weitere Standorte in Entwicklung und Planung.

Bislang gibt es drei A-Ja-Hotels: In Warnemünde, Grömitz und Bad Saarow. Sie positionieren sich als Budget-Ferienhotels. Die Gäste sollen dabei nach dem Baukastenprinzip nur für das zahlen, was sie wirklich nutzen. Dadurch soll ein niedriger Grundpreis von ab 39 Euro pro Person und Nacht möglich werden. Weitere Leistungen sind frei zusammenstellbar, seien es sportliche Aktivitäten, WellnessEigenständiges Wort, das in der englischen Sprache seit mindestens 350 Jahren existiert und sich nicht - wie immer wieder behauptet - aus den Begriffen "wellbeing"und "fitness"zusammensetzt.
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oder Gastronomie. A-Ja gehört zur DSR HoldingDachgesellschaft rechtlich selbstständiger Unternehmen, die nicht an deren operativem Geschäft beteiligt ist.
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, der auch die Hotels der Marke A-Rosa sowie weitere Hotels angehören. rk


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