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Wird verkauft, nicht verscherbelt: Das Grand Hotel Heiligendamm

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Bietergefecht um Heiligendamm

12. Juli 2012
von  

BAD DOBERAN. Der des finanziell in Not geratenen Grand Hotels soll nach momentaner Lage der Angebote zwischen 22 und 35 Mio. Euro bringen. Das bestätigt InsolvenzverwalterPerson, welche die Abwicklung einer Insolvenz durchführt.
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auf AHGZ-Anfrage. Eine Entscheidung fällt „so schnell wie möglich“. Allerdings könne dies unter Umständen noch einige Monate dauern. Denn das Luxushotel an der Ostsee soll nicht verscherbelt werden.

Wenig Konkretes gibt es über die interessierten Käufer. Sie kommen laut Zumbaum aus den USA, aus EU-Ländern und der Schweiz. Potenzielle Betreiber oder Pächter gibt es laut Zumbaum nicht. Ziel ist es, Heiligendamm als Luxushotel zu erhalten, in das Fördermittel des Landes geflossen waren.

Derzeit stellt sich das Hotel konzeptionell neu auf: Wie berichtet, sinkt die Zimmerzahl von 222 auf 161, das Restaurant Medini’s steht nur noch für bereits gebuchte Veranstaltungen zur Verfügung, und die zum Ensemble gehörende Burg wird als Eventlocation angeboten (AHGZ vom 7. Juli).

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