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Macht mobil: Die Fastfood-Kette Burger King

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Burger King startet Lieferservice

14. Januar 2016
 Christoph Aichele

MÜNCHEN. Die Fastfood-Kette setzt auf Lieferservice. In Zusammenarbeit mit dem Bestellportal Lieferheld können bereits seit Mittwoch Kunden in Berlin, Singen und Waiblingen ihre Snacks online ordern und sich dann liefern lassen. In Kürze stehen auch Mannheim, Chemnitz, Dresden, Gera und Zwickau auf dem Programm.

In einer zweiten Phase sollen im März weitere 30 Restaurants mitziehen. Ziel ist es, bis Ende des Jahres in 100 Restaurants den anzubieten. „Dieser Service ist für uns ein zentraler Baustein in unserer langfristigen UnternehmensstrategieDie festgelegte, grundlegende Entwicklungsrichtung des Unternehmens, die sich im Wesentlichen durch Wachstums-, Stabilisierungsund Schrumpfungsstrategien für das Unternehmen bzw.
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, die sich an den Wünschen und der Nachfrage unserer Gäste ausrichtet", so , GeschäftsführerBezeichnung für das Leitungsorgan der Gesellschaft mit beschränkter Haftung .
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der Burger King Deutschland GmbHAbk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
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.

Die Zusammenarbeit beinhaltet, dass Lieferheld die beteiligten Burger-King-Filialen zunächst in seine Online-Bestellplattform integriert. Auch wird das Unternehmen für Burger King in Deutschland die neue Lieferservice-Website www.bklieferservice.de und entsprechende Apps entwickeln.

Eigens für den Lieferservice hat Burger King spezielle Verpackungen entwerfen lassen und auch die Logistik genau geplant: Die Fahrtzeit zum Gast soll maximal acht Minuten betragen. Bestellungen werden nur von eigenen Fahrern ausgeliefert, die je nach Lage des Restaurants mit dem Auto, Motorroller oder E-Bike unterwegs sein werden. "Dadurch bleiben alle Produkte genauso, wie die Gäste es aus den Restaurants gewöhnt sind", so Andreas Bork.


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Leser-Kommentare zum Artikel (1)

Dieter van Acken, Ahaus
Dieter van Acken, Ahaus

14.01.2016 um 17:37

Betreff: Ein Schritt Richtung Kunden

Endlich gibt es neben der Pizza auch den Burger direkt bis nach Hause. Die Einbindung in die Lieferheld Plattform kann dabei aber nur eine Krücke sein. Dem König der Burger gebührt eine eigene App. Speziell auf ihn zugeschnitten mit Möglichkeiten für mehr Marketing und auch der Möglichkeit zur Vorbestellung und Abholung am DriveIn. Mit Bezahl und Bonusdiensten, Burgerfreunden und vielen mehr.
Toll wie sich so langsam die Digitalisierung in der Systemgastronmie ausbreitet. Und wie immer ist das Smartphone und die App der Schlüssel dazu