Systemgastronomie
Erstes Vapiano mit neuem Design eröffnet in München
von Karin Gabler
MÜNCHEN. In Wien der Pilot, in München der offizielle Startschuss: nach fast zwei Monaten Umbau ist das Vapiano in der Theatinerstraße wieder offen. Mit 240 Sitzplätzen und rund 50.000 Gästen im Monat ist es eines der größten Outlets in Deutschland. Der Mailänder Stardesigner Matteo Thun, dessen Handschrift schon vor zehn Jahren in den Betrieben des Systemers zu erkennen war, hat das Erscheinungsbild weiterentwickelt. „Mehr Leichtigkeit mit hellen Farben und hochwertigeren Materialien“, beschreibt Gregor Gerlach, Vorstandsvorsitzender der Vapiani SE, den moderneren Stil.
Thun konzentrierte sich beim „Refresh Design“ auf sanfte Farbtöne, Lederoptik bei modernen Sitzelementen, Kissen in verschiedenen Farben, Formen und mit Sprüchen bestickt sowie neue Tischleuchten, die in Abendstunden für gemütliche Atmosphäre sorgen. Um die Kommunikation zwischen Gast und Vapianist zu vereinfachen, wurde zudem die versteckte Technik in den Bestell- und Bar-Tresen optimiert. Das Frischekonzept der Pasta soll durch ein großes Pastaregal und überall verteilte Kräutertöpfchen mehr zur Geltung kommen.
Premiere des neuen Vapiano-Auftritts war im November 2011 in Wien, bei der Eröffnung des 100. Restaurants. Das Vapiano in der Theatinerstrasse in München – es gibt in der Bayernmetropole noch drei weitere – ist Auftakt für das Re-Design, das nun in ganz Deutschland sukzessive umgesetzt werden soll




Helmuth J. di Bernardo, Gols
31.07.2012 um 17:10
Betreff: dauert zu lange
Immer noch sind die Schlangen vor den Kochinseln zu lange; kein System, die Leute drängeln an den Seiten herein und die Wartezeit ist für ein self service restaurant VIEL zu lange - ich habs aufgegeben!