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Anreiz: Je nach Häufigkeit des Besuchs bekommt der Gast in der Mook-App eines Status zugeteilt

© Candylabs

Gastro-Marketing

Gastronom Christian Mook setzt auf iBeacons

29. Juli 2014

FRANKFURT. Der Frankfurter Großgastronom setzt jetzt in der Kundenbindung auf die iBeacon-Technologie. Dazu wurden im Restaurant zunächst 19 sogenannte installiert – kleine Sender, die über Bluetooth-Technik die iPhones der Gäste erreichen.

Voraussetzung, dass de Gäste an dem neuartigen Kundenbindungssystem teilhaben können, ist, dass sie die App herunterladen. Dadurch werden sie automatisch identifiziert, wenn sie ein Restaurant der Gruppe betreten. Je nach Häufigkeit und Dauer der Restaurantbesuche bekommen sie dann einen sogenannten „Mook-Status“ zugeteilt – von „Guest“, über „Novice“, „Prospect“, „Frequent Eater“ und „Ambitioned Gourmet“ bis hin zum Top-Status „Addicted Connaisseur“. Die Identifizierung und Berechnung erfolgt automatisch und ohne Zutun des Nutzers. Dabei kann jeder Status durch Zusatzleistungen individuell und flexibel incentiviert werden, beispielsweise können Nutzer des Status „Novice“ den Aperitif aufs Haus erhalten, wohingegen „Frequent Eater“ automatisch auf der Gästeliste für das nächste Mook-EventInszenierte Veranstaltung in meist außergewöhnlicher Umgebung , die Gäste durch ihre emotionale Ansprache aktivieren soll.
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stehen könnten.

Zur Mook-Gruppe gehören die Restaurants Zenzakan, The Ivory Club, Mon Amie Maxi, Surf N Turf und M-Steakhouse. Später soll nicht nur die Funktionalität auf die anderen Restaurants der Mook Group erweitert, sondern auch der Funktionsumfang ausgebaut werden. Die App, die über iTunes verfügbar ist, wurde gemeinsam mit dem Frankfurter Unternehmen Candylabs entwickelt.

Die Mook Gruppe ist nicht das erste Unternehmen in der Branche, dass mit Beacons arbeitet. Kürzlich hatte die HotelketteZusammenschluss mehrerer Hotelbetriebe unter einheitlicher Leitung.
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eine Pilotphase mit Beacons gestartet. Grundlage ist hierbei die Verbraucher-App Barcoo. Test-Terrains sind zunächst das Lindner Hotel City Plaza am Kölner Friesenplatz und das Lindner Strand Hotel Windrose auf Sylt, wo über Push-Nachrichten vermehrt Passanten in die Hotelrestaurants gelockt werden wollen. Über die App bekommen sie Angebote für Gratis-Drinks oder Rabatte, wenn sie in der Nähe des Restaurants unterwegs sind. red/rk


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