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Wollen weiterhin im Hamburger Hotelmarkt oben mitspielen: (von links) Maria Küenzlen, Marlies Head und Thomas Kleinertz Foto: Helmut Heigert

Hotelmarkt Hamburg

Hamburg Hotel The Madison behauptet sich

Marlies Head gilt als Einzelkämpferin in der Spitzenhotellerie der Hansestadt / Durchschnittsrate liegt bei 122 Euro

aus: AHGZ-Druckausgabe Nr. 2012/40 vom 29. September 2012
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HAMBURG. Neues Logoein Markenelement in Bildoder Schriftform , wobei zwischen Wortbildmarken/ Schriftlogos , Bildmarken/Bildlogos und Emblemen/Charakteren unterschieden werden kann.
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, neuer Look – The Madison heißt jetzt das Hotel mit 166 Zimmern am Schaarsteinweg. „Wir sind weltoffen, modern und authentisch“, sagt Inhaberin Marlies Head. Wände in cremigem Weiß, Möbel in kräftigem Rot und anthrazitfarbige Teppiche sollen das neue ImageMehr oder weniger bewusste, vereinfachende Beurteilungen eines Meinungsgegenstands durch ein Individuum, die in ihrer Verfestigung als mehrdimensionales Einstellungskonstrukt Handlungs- und Verhaltensrelevanz gegenüber einem Imageobjekt gewinnen.
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des Hotels transportieren. Das Design des Logos sei wie der Look des gesamten Hotels: „Klar, stilvoll und zeitgemäß“, fügt die Chefin hinzu.

Seit 18 Jahren behauptet sich die „Einzelkämpferin“ mit einem Angebotsmix aus Luxushotel und Serviced Apartments für Langzeitgäste an der Hafenkante. „Das Madison entwickelt sich sehr gut“, sagt sie. Allerdings habe durch die steigenden Bettenkapazitäten in Hamburg der Druck auf den nachgelassen. Der Nettoumsatz lag nach Angaben von Marlies Head im vorigen Jahr bei 8,2 Millionen Euro. Die durchschnittliche Verweildauer der Hotelgäste beträgt 2,1 Tage. Allerdings sind etwa 10 Prozent der Gäste Longstays mit einer Aufenthaltsdauer von mindestens 28 Tagen. Die durchschnittliche Zimmerauslastung habe von Januar bis August bei 82 Prozent gelegen. Für das volle Jahr 2012 rechne sie mit einer Auslastung von 84 Prozent. Die Durchschnittsrate liege bei 122 Euro. Vor allen in der Woche sei die Auslastung des Business-Hotels sehr gut. An den Wochenende müsse sie allerdings angesichts der starken Konkurrenz
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auf eine gute Auslastung achten. „Wir haben bisher mehr auf die Raten als auf die Auslastung geschaut“, fügt sie hinzu. Rund 300.000 Euro hat Marlies Head in diesem Jahr in die Neugestaltung von Zimmern, Suiten und Konferenzräumen investiert. Bisher wurden in diesem Jahr 70 Hotelzimmer und die beiden Suiten im neuen Look gestaltet und erhielten neue Möbel. Auch die beiden Hampton Lofts, die vor allem als Hochzeitszimmer beliebt sind, wurden neu gestaltet. Alle Zimmer sind zudem mit Kapsel-Kaffeeautomaten, Wasserkocher und Docking Stations für Smartphones ausgestattet worden. „In nächster Zeit sollen weitere 80 Zimmer mit neuen Möbeln ausgestattet werden“, kündigt Direktor Thomas Kleinertz an.

Nach Angaben des Direktors wurde die vierte EtageDie einzelnen Stockwerke eines Beherbergungsbetriebs.
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des Hotels in einen Business Floor umgewandelt. Auch zwei Konferenzräume im ersten Stock hätten ein neues Farb- und Lichtkonzept erhalten. Insgesamt verfügt das Madison für fünf Tagungsräume mit einer Größe von 35 bis 115 Quadratmetern.

Küchenchef Johannes Zapf sorgt für eine moderne, internationale Küche. In Marleys Restaurant finden bis zu 70 Gäste Platz. Hinzu kommen im Sommerhalbjahr 50 Außenplätze. Im Madison kümmern sich insgesamt 84 Mitarbeiter um die Gäste, darunter elf Auszubildende. Kleinertz: „Wir wollen weiterhin in Hamburg ganz oben mitspielen.“

Fazit: Einzelkämpfer wie Marlies Head wissen genau, dass sie nur mit ständigen Investitionen ihre Position im hart umkämpften Hotelmarkt behaupen können. Das ist und bleibt die Stärke der Privathotellerie.

Helmut Heigert




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