Insolvenz
Heiligendamm: Geplante Pleite?
HEILIGENDAMM. Ein Teil von Heiligendamm-Anlegern argwöhnt, dass die InsolvenzZahlungsunfähigkeit eines Unternehmens oder einer Privatperson .
weiter mit Mausklick... des Grand Hotels Heiligendamm mit einberechnet war. Ein kompletter Verlust sei nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel bereits 2009 in den Bereich des Möglichen gerückt worden.
Die Frage steht im Raum, ob der Fonds 34 aus der Fundus-Gruppe von Anno August Jagdfeld nur durch schlechtes Management oder durch Vorsatz Insolvenz anmelden musste. Im Spiegel spricht InsolvenzverwalterPerson, welche die Abwicklung einer Insolvenz durchführt.
weiter mit Mausklick... Jörg Zumbaum "von einem gewissen Klärungsbedarf".
Laut Geschäftsbericht von 2009 fehlten dem Fundus-Fonds damals bereits 32,5 Mio. Euro. Sollten die Ableger das Geld nicht zusammenbringen, "bleiben nur noch Verkauf oder eine Insolvenz. In diesem Fall wäre ein Totalverlust zu erwarten."
Unterdessen haben rund zwei Monate nach dem Insolvenzantrag des Grand Hotels Heiligendamm zehn Bewerber Interesse an einer Übernahme angemeldet. Das habe der Jörg Zumbaum bei einer Mitarbeiterversammlung in Heiligendamm verkündet, so ein Bericht der Ostsee-Zeitung. Details wurden nicht bekannt.
Zumbaum habe außerdem versichert, dass der Betrieb des Hotels weitergeführt wird. Dem Vernehmen nach ist die Stimmung unter den rund 300 Mitarbeitern gut. Das Insolvenzverfahren über das Hotel soll in dieser Woche eröffnet werden. hz





Klaus Holtsiepen, Miami
27.07.2012 um 15:18
Betreff: Mitarbeiter?
Sehr geehrte Frau Idel,
zu Ihrem Kommentar darf ich anfuegen, dass ich nie ein Mitarbeiter des Grand Hotels Heiligendamm war. Jedoch war ich damals in einem Beratergremium und damit bewandt, Martin Kolbs Vertrag zuzustimmen oder nicht.
Ich habe mich damals als einer der wenigen klar gegen diese Person entschieden, da ich nach Nachforschungen seines Lebenslaufen Ungereimtenheiten entdeckt habe, die sich im nachhinein widerspiegelt haben. Herr Kolb sieht sich etwas anders als die Realitaet. Als Gebrauchtwagenverkaeufer haette er wahrscheinlich ein gluecklicheres Haendchen. Fuer das Hotelgewerbe ist dieser Herr ganz offen gesagt untauglich. Dies beweist wieder die Tatsache, dass er in seiner Position den Arbeitgeber haeufiger wechselt als ein Aushilfskellner. Juengste Beispiele sind Dubai und Doha, wo er nach 6 bzw. 14 Monaten ging.
Ich halte zudem garnichts davon, "an höherer Stelle Iloyalität und Unprofessionalität weiter gedeihen" zu lassen, wie Sie schreiben. Es gibt genug gute und ehrliche Fuehrungskraefte, die auch eine Chance wollen. warum also jene "Show Off und nichts dahinter" -Kandidaten nicht einfach aus dem Raster fallen lassen?
Mit bestem Gruss.